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Archive for März, 2009

Nager-/Kleintiervermittlungsstelle, in 37441 Bad Sachsa-OT Steina, sagt Danke:

Dienstag, März 31st, 2009

dankesusi31309Zu gern denke ich an meine Kindheit zurück. Ob an Geburtstagen, zu Ostern und zu Weihnachten erhielten wir von einer lieben Tante, liebevoll eingepackte Pakete. Die Kinderaugen wurden immer größer, die Erwartung stieg bis die ganze Familie endlich das Überraschungspaket öffnete. Wir Alle, ob Mama und Papa, meine Schwester und ich, waren jedes Mal sehr gerührt, wie liebevoll alles eingepackt war. Unsere Eltern freuten sich immer über den Kaffee, Tee und Kakao und wir Kinder teilten uns die Süßigkeiten aller Art und den Kaugummi. Nie gab es Streit zwischen Feli und mir. Im Gegenteil, wir machten kleine Wettbewerbe unter einander, wer die größten Kaugummi Blasen bis zum knallen brachte.
Wir Kinder malten der lieben Tante kleinere Dankesbilder. Später als wir zur Schule gingen, wurde ein Dankesbrief verfasst. Natürlich mit Anleitung von Frau Mama .

Dieses kribbelnde Gefühl im Bauch, wenn der Postbote uns ein Paket überreicht, habe ich immer noch mit fast 50 Jahren.
Bianca und Christian Suehs aus Clausthal Zellerfeld beschenkten uns mit ganz viel Herz und Liebe! So dürfen sich wieder unsere Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Vögel, Katze und Hund über ganz viel leckeres Futter freuen. Siegfried und ich erhielten lustige Oster-Häschen. Die Beiden lassen sich immer was neckisches einfallen!
susi31309Unser kleines Fotomodell Susi lacht Euch dankend zu!
Für Eurer Vertrauen danken wir Euch recht herzlich!

Viele liebe sonnige Grüße
Beatrix und Siegfried Weber

Das Jahr des Igels

Dienstag, März 31st, 2009

Igel im Frühjahr
Achtung:

Für in menschlicher Obhut überwinterte Igel gilt: Aussetzen erst dann, wenn
die Nachttemperaturen +8° nicht mehr unterschreiten Die Natur muß
ausreichend Unterschlüpfe bieten und die Insekten müssen als Futter für die
Igel reichlich vorhanden sein. Man sollte sich nicht täuschen. Im Freien
überwinterte Igel werden schon gesichtet. Dennoch ist es für unsere
Schützlinge noch zu früh!!!!!!

Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte…die Büsche
und Bäume lassen ein erstes Grün erahnen, der noch lichte Waldboden ist
bedeckt mit blühenden Buschwindröschen. An verschwiegenen Ecken blühen die
letzten Schlüsselblumen u. Veilchen - - - - -

… und die alljährlichen Igelprobleme beginnen aufs Neue. In diesem Jahr
hat sich der Frühling schwer getan, zu uns zu kommen, aber jetzt waren die
letzen Tage doch recht mild und die Natur ist mächtig voran gekommen.

Die ersten Igel sind aus dem Winterschlaf erwacht. Sie haben es noch
schwer, denn als Insektenfresser finden sie jetzt noch keine ausreichende
Nahrung. Nach dem Erwachen aus dem Winterschlaf, der ja kein Schlaf in
unserem Sinne ist, braucht der Igel zunächst einmal seine Ruhe, um sich
wieder an die aktive Phase zu gewöhnen. Das Herz schlägt wieder schneller,
die Körpertemperatur steigt an, die Atmung wird tiefer und schneller. Die
Speckschicht ist dahin geschmolzen und der Stachelbalg schlottert ihm um den
mageren Körper.

Die ersten Schritte sind nach den Stunden des Aufwachprozessen wackelig und
langsam. Jetzt braucht unser stacheliger Freund erst mal Wasser, egal, ob
aus der Pfütze, dem Bächlein oder auch den Tau von Pflanzen und Gräsern. Und
dann begibt sich der wandelnde Kaktus auf Futtersuche. Igel haben kein
Revierverhalten, wie viele andere Tiere und sie jagen auch nicht. Es ist ein
Suchen und Finden. Der Igel, als dämmerung- und nachtaktives Tier hat kein
besonders gutes Sehvermögen, aber er hört und riecht ausgezeichnet und so
findet er seine Nahrung. Auf der Nahrungssuche muss er noch weite Strecken
zurück legen. Die Gefahr ist daher groß, von einem Auto erwischt zu werden.

Das Gleiche gilt für die bald beginnende Partnersuche. Schon liegen die
ersten Kandidaten wieder platt gefahren auf den Straßen. Bei angepasster
Fahrweise wären viele Tieropfer zu vermeiden. Dem Igel hilft sein
angeborenes Verhalten - einrollen und abwarten bis die Gefahr vorbei ist -
gar nicht, wenn ein Auto im Spiel ist. Und ein toter Igel lernt nicht mehr.
Dennoch, so scheint es manchmal, daß einige Igel einen Lernprozess
durchgemacht haben.. Manche schätzen ab, ob nun das rasche Weglaufen oder
das Einrollen das Überleben sichert.

Gefährdeter Lebensraum - Verletzungen…

Der Igel, als Kulturfolger des Menschen, hat in unserem Umfeld leider nicht
das Paradies gefunden. Jetzt werden die Gärten wieder fein gemacht. Altes
Gesträuch wird entfernt und damit mancher Igelunterschlupf. Schadhafte Zäune
werden ausgebessert und damit manchem Igel der Weg in bessere Nahrungsgründe
versperrt. Aber auch beim Kompostumsetzen wird in den Haufen hinein
gestochen und den einen oder anderen Igel erwischt es böse. Da der Igel im
Dreck lebt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß sich Wunden infizieren und,
besonders wenn es wärmer wird, dass Fliegen ihre Eier in die infizierten
Wunden legen. Die rasch schlüpfenden Maden fressen den Igel bei lebendigem
Leibe.

Sie sehen, nicht nur im Herbst und bei den berühmten “Unter-600
g-Körpergewicht” brauchen Igel Hilfe. Mit Achtsamkeit können wir erreichen,
dass viel weniger Tiere zu Opfern unseres Handelns werden. Die beste Hilfe
für Igel ist natürlich, ihnen einen Lebensraum zu lassen oder zu bereiten,
wo sie sich satt fressen und ihre Jungen großziehen können; wo sie sich
ungefährdet zum Ruhen in ihre selbst gewählten Unterschlüpfen zurückziehen
können. Hilfe ist auch, Gefahren zu erkennen und abzuwenden. Wenn
menschliche Hilfe bei Krankheit oder Verletzung unumgänglich ist, dann
sollte sie unbedingt sachkundig sein. Das Gleiche gilt für die Aufzucht
verwaister Igelsäuglinge, die ab Ende Mai, Anfang Juni bis in den September
hinein, zu erwarten sind. Das ist landschafts- und witterungsgebunden
unterschiedlich.

…fehlende Nahrung…

Wir haben es uns leider gedankenlos zur Gewohnheit gemacht, so genannte
Unkräuter mit Stumpf und Stiel auszurotten und dafür Pflanzen einzusetzen,
die uns gefallen, die bei uns gedeihen. Aber: die heimischen Pflanzen sind
die Kinderstube der heimischen Insekten = Igelnahrung. Fehlen sie, fehlen
Arten und das bedeutet eine Reduzierung der Nahrungsvielfalt für den Igel.
Die eingebürgerten, für uns sehr schönen Pflanzen, bieten der heimischen
Insektenwelt gar nichts. So verringern wir alljährlich die Artenvielfalt in
unserem Umfeld etwas mehr. Dazu kommt noch die Verletzungsgefahr der Igel
durch Gartengeräte, besonders so genannte Rasentrimmer, die gedankenlos
eingesetzt werden unter überhängendem Strauchwerk, Büschen etc.

… Gefahr durch Gift und Gartenteich

Und dann geht es auch schon wieder los mit der Giftspritze. Alle
Nahrungstiere des Igels werden vernichtet, die vergifteten, leicht zu
erhaschenden Tiere belasten auch den Organismus. des Igels. In manchen
Gärten wird an einem Platz Unrat aus dem Garten aufgehäuft und schließlich
ohne großes Nachdenken angezündet und verbrannt. So mancher Igel verbrennt
mit. Wer sich jemals verbrannt hat, weiß, wie weh es tut.

Noch immer sind viele unserer so beliebten Gartenteiche Todesfallen für
Igel, wenn die Seiten steil und ohne Ausstiegshilfen sind. Igel können zwar
schwimmen, aber sie erschöpfen sich leicht und müssen dann ertrinken. Nicht
zugedeckte Kellerschächte oder andere diverse Gruben wurden schon so manchem
Tier zum Verhängnis.

Igel leben nachweislich seit der Kreidezeit auf diesem Planeten. Bemühen wir
uns alle darum, dass uns der kleine sympathische nachtaktive Kobold noch
lange erhalten bleibt. Ich hoffe, daß Sie alle mit Wohlwollen, offenen Auges
und wachen Sinnes auch für die kleinen stacheligen Sympathieträger durch das
Jahr gehen.

Welcher Igel ist gesund?

1.. ist der Igel dämmerungs-und nachtaktiv,
2.. ist seine Form tropfenförmig, vorne spitz, hinten rund,
3.. hat er halbkugelförmige schwarze Knopfaugen,
4.. ist seine Nase feucht,
5.. rollt er sich bei Annäherung fest zusammen und erst wenn die
vermeintliche Gefahr vorbei ist, wieder aus,
6.. stellt er seine Stacheln kreuz und quer auf,
7.. flitzt er, wenn er meint, daß die Zeit reicht, hochbeinig und schnell
in Sicherheit,
8.. ist der Kot gesunder Igel ein dunkles geformtes Würstchen

Welcher Igel ist krank und damit hilfsbedürftig?
Kranke Igel werden am Tag gefunden, oft ohne jegliche Deckung liegend.
Krankehiten und Verletzungen sind nicht an Jahreszeiten gebunden.
1.. Die Form kranker Igel ist walzenförmig.
2.. Sie haben oft eine auffällige Nackenfalte.
3.. Die Augen liegen tief in den Höhlen, werden oft nur schlitzförmig
geöffnet.
4.. Die Nase ist meist trocken.
5.. Die Körpertemperatur kann kühl sein.
6.. Der Gang kranker Igel ist mehr langsam, auch wackelig, oder sie liegen
und stehen nicht auf.
7.. Kranke Igel rollen sich kaum ein und schnell wieder aus, wirken zahm.
8.. Die Stacheln liegen an und werden kaum aufgestellt.
9.. Der Kot kranker Igel ist weich, manchmal grünlich schleimig, auch
blutig.
Verletzte und kranke Igel brauchen ganzjährig fachkundige  Hilfe.

ACHTUNG

Wer ein krankes Tier anfaßt, muß auf besonders gründliche Hygiene achten,
denn Krankheitserreger, wie z. B. auch Eitererreger oder Salmonellen, sind
auf Menschen übertragbar. Gründliches Händewaschen mit Seife reicht aus.

Artenschutz beginnt bei jedem von uns,

1.. indem wir verantwortungsbewußt im Straßenverkehr sind,
2.. weitestgehend auf Gifteinsatz im Garten verzichten,
3.. Gefahrenquellen in unserem Lebensraum, den der Igel zwangsläufig als
Kulturfolger mit uns teilt, beseitigen,
1.. z. B. Teiche mit Ausstiegshilfen versehen,
2.. auf Gartenfeuer verzichten,
3.. Gruben und Schächte abdecken,
4.. auf Netze bis zum Boden verzichten, in denen sich die Tiere
verheddern können,
5.. vorsichtig mit dem Einsatz von motorisierten Gartengeräten, z.B.
Rasentrimmern oder Laubsaugern sind (besonders unter Sträuchern),
4.. darauf verzichten, daß Lebensmittel weggeworfen und zu einer
Infektionsquelle werden,
5.. indem wir Wildpflanzen in den Gärten zulassen. Sie bieten der
heimischen Insektenwelt Lebensraum und Kinderstube.Igel als Insektenfresser
sind darauf angewiesen.
6.. Indem wir Unterschlüpfe bieten und Laub und Strauchschnitt als
Nistmaterial belassen
Unsere Stachelritter möchten leben und wir möchten sie doch noch lange als
heimliche nächtliche Kobolde in unserer Nähe beobachten können!

Sie verdienen unseren besonderen Schutz und Beachtung.

Übringens :

In diesem Jahr steht der Igel im Focus - er ist das Tier des Jahres

Richtige u. umfassende Informationen bekommt man unter
www.pro-igel.de

L.G. Karin

+++++++++

Eine Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes  von Frau Karin Oehl liegt uns vor.

Lhasa Apso Rüde Balou, 10 Jahre alt, sucht dringend ein liebevolles Zuhause!

Montag, März 30th, 2009

balou1Hallo,
entsprechend unserem Telefonat vom Mittwoch sende ich Ihnen nun den „Steckbrief“ von Balou. Noch einmal kurz zur Erinnerung: Meine Mutter hat den Hund vor einigen Monaten von Ihrem Bekannten übernommen, sie kommt allerdings inzwischen selber nicht mehr mit ihm zurecht. Sowohl geistig als auch körperlich kann sie einen Hund nicht mehr adäquat versorgen. Das Gassigehen fällt ihr schwer und sie kann keine nötigen Gänge wie Tierarzt oder Tierfriseur selber erledigen, da sie kein Auto besitzt.
Doch nun zum Hund. Es handelt sich um einen 10-jährigen Lhasa-Apsu Rüden mit Stammbaum. Er ist kastriert, hat alle nötigen Impfungen und hat ein liebes Wesen. Leider hat er wenig bis keine Erziehung genossen, da auch der Vorbesitzer nicht in der Lage war (aufgrund mehrerer Schlaganfälle und beginnender Demenz) sich richtig um ihn zu kümmern.
Daher ist er nur wenig an andere Hunde gewöhnt und reagiert eher ängstlich auf Artgenossen. Er ist inzwischen ans Autofahren gewöhnt, zaudert aber länger beim Einsteigen. Er kann nicht alleine in einer Wohnung bleiben und beginnt dann mit Angstbellen.
Balou ist leinenführig, lange Fußmärsche ist er aber nicht gewöhnt und geht nach ca. 1 Stunde nur widerwillig weiter. Er ist nur kurz dazu bereit, ohne Leine zu laufen und reagiert dann wiederum ängstlich und tritt die „Flucht“ in Richtung Heimat an.
Aufgrund der bisherigen Situation (wenig Auslauf) ist mir nicht ganz klar, ob er stubenrein ist oder nicht. Im Moment macht er sowohl groß als auch klein in die Wohnung, das liegt jedoch meiner Meinung nach daran, dass er einfach nicht anders kann und dann eben MUSS.
Es wäre sehr gut, wenn Sie so schnell wie möglich eine liebevolle Pflegestelle für Balou finden könnten. Mit etwas Zeit und Geduld kann man aus ihm sicher noch einen erzogenen Hund machen. Die derzeitige Situation ist sowohl für meine Mutter (obwohl sie ihn sehr lieb hat) als auch für mich (weil ich mich zeitlich nicht um ihn kümmern kann) als auch für den Hund nicht gut. Die Lösung, ihn in ein Tierheim zu geben, wäre meiner Meinung nach nur dass allerletzte Mittel.
Vielen Dank und mit freundlichem Gruß,
Stephan B.
Kontakt: nc-boltjeba@netcologne.de

Karin Müller
1. Vorsitzende
Bergische Tierfreunde e.V.
Schultheismühle 5 in 51515 Kürten
02268/907440
www.Bergische-Tierfreunde.de

10-jähriger Deutsch-Drahthaar Rüde Eiko sucht dringend Platz

Sonntag, März 29th, 2009

eiko-in-seinem-stall Eiko ist ein hübscher, ca. 10 Jahre junger Deutsch-Drahthaar-Rüde der, nach einem Leben als Jagdhund, nun dringend ein liebesvolles Heim für sein Rentendasein sucht.

Bis jetzt lebt Eiko in einem Zwinger/Stall und weil er für die Jagd zu alt geworden ist und bereits ein neuer junger Hund angeschafft wurde, soll er nun in ein Tierheim abgeschoben werden.

Eiko ist gesund und fit für sein Alter und wenn er mal raus kommt, rennt er noch sehr gerne und ohne Probleme längere Zeit!!
Allerdings ist er nicht kastriert und schon seit Jahren nicht mehr geimpft worden.
Katzen und Kleintiere sollten in Eiko’s neuem Zuhause nicht vorhanden sein, ältere Kinder sind für den hübschen Rüden allerdings kein Problem. Mit Hunden beiderlei Geschlechts versteht er sich ohne Probleme.

Eiko befindet sich derzeit noch in Bremen-Arsten und kann im Umkreis von etwa 70km ins neue Heim gebracht werden.

Kontakt über:

Arche-Nord c/o Ela Funk,

HP:  www.arche-nord.de

Pyrenäenberghündin 8 J. braucht dringendst ein Zuhause

Sonntag, März 29th, 2009

Liebe Tierfreunde,

für eine gut 8-jährige Pyrenäenberghü ndin muss kurzfristig eine Stelle
gefunden werden. Ihr Frauchen ist verstorben, deren mit im Haus
lebenden betagten Eltern müssen auf Betreiben des Lebensgefährten
ausziehen … und auch die Hunde (es ist auch noch eine Beagle-Hündin
betroffen) müssen umgehend weg.

Die Hirtenhündin ist Haus mit Garten gewohnt (nachts bleibt sie
auch gerne draußen), verträglich, Kinder u. Katzen gewöhnt, nicht
kastriert - ein liebenswerter Familienhund ohne jedwede “Macken” aus
bestem Hause. Leider liegen noch keine Fotos vor.

Standort: Nähe 04703 Leisnig (Sachsen)

Wer wüsste wieder ein liebevolles Zuhause mit engem Familienanschluss?

Erstkontakt über:

Birgit Meyer
mailto:birgit.meyer@ pro-herdenschutz hunde.de

Pro Herdenschutzhunde e.V.
http://www.pro- herdenschutzhund e.de
Eine Initiative für Herdenschutzhunde
mailto:info@pro-herdenschu tzhunde.de
Vereinsregister Schweinfurt VR 1025

Pro Herdenschutzhunde e.V. ist behördlich als gemeinnützig und besonders
förderungsfähig anerkannt.
Spenden und Beiträge sind steuerlich abzugsfähig.
Unterstützen Sie uns und helfen Sie damit Herdenschutzhunden!

Forum: http://forum. pro-herdenschutz hunde.de/ board.php? boardid=6& sid=

Notfall “Pünktchen”, Schäferhund-/Labrador-Mix-Hündin, 7 Jahre, sucht ein neues Zuhause!

Sonntag, März 29th, 2009

punktchen “Pünktchen”
Schäferhund-/Labrador-Mix
Hündin, 7 Jahre

Wegen angeblich aufgetretener Allergie in der Familie sucht “Pünktchen” umgehend ein neues Zuhause. Die Hündin ist nach Aussage der bisherigen Halter mit Kindern und Artgenossen verträglich, Katzen mag sie nicht.

“Pünktchen” liebt lange Spaziergänge, ist gesundheitlich fit und möchte in ein Zuhause vermittelt werden, wo sie Liebe und Fürsorge bekommt und ihrem Naturell gemäß ausgelastet wird.
In Zwingerhaltung wird nicht vermittelt.

Vorübergehend wird die Hündin in der kommenden Woche im Tierheim Bückeburg aufgenommen. Um einen längeren Tierheimaufenthalt zu vermeiden, ist eine Vermittlung an verantwortungsvolle Menschen dringend nötig.

Kontakt:
“Bullterrier in Not e.V.”
Tel.: 05231-3016459
rosemariebrink@web.de

Spendenaufruf: Tierschützerin steht vor dem Nichts!!!!!

Sonntag, März 29th, 2009

Liebe Tierschützer,
heute ist das Haus einer sehr engagierten Tierschützerin in Kindenheim (Rheinland Pfalz) völlig abgebrannt.
Die Frau steht mit ihren zwei Kindern und den überlebenden 2 Hunden und einer Katze vor dem Nichts!!!!!!!!
Tragischerweise starben zwei ihrer Hunde und eine ihrer Katzen in den Flammen, sie konnte nur ihre zwei weiteren Hunde (ein Pflegehund von uns) und einen eigenen sowie eine Katze retten.
Als Sofortmaßnahme konnte sie in einer Notunterkunft der Gemeinde Kindenheim unterkommen.
Aber sie hat gar nichts mehr!
Ihre Tier haben wir vorüberge hend in Pflegestellen untergebracht

Wir von der Tierhilfe Bad Dürkheim tun was wir können um die größte Not zu lindern.
Aber vielleicht könnt auch ihr helfen.
Jeder Euro hilft und wenn nur jeder der das liest 2 Euro gibt ……
Bitte auf das Konto der Tierhilfe unter dem Verwendungszweck „Brandopfer“
VR-Bank Rhein-Haardt
BLZ      545 613 10
Konto    52 53 080

Vielen Dank!
Traurige und geschockte Grüße
Judith Räch
www.tierhilfe-bad-duerkheim.de

Trauer um ein liebenswerten Meerschweinchen-Opi Jerry

Samstag, März 28th, 2009


jerry

Gestern war es mal wieder soweit. Wir mussten von einem langjährigen Freund Abschied nehmen. Unser Meerschweinchen-Opi Jerry (ca. 6 1/2 Jahre alt) musste von der Tierärztin erlöst werden.

Abgebaut hatte Jerry schon in den letzten Monaten. Er hat Gewicht verloren, das Fell wurde dünner und die Äuglein wurden trüb. Trotzdem ging es Jerry gut. Er war munter, hat gut gefressen und seine vielen Frauen wohl behütet.

Am Mittwoch stellte Jerry ganz plötzlich das Fressen ein und zog sich in sein Häuschen zurück. Seine Frauen bemühten sich sehr um ihn. Sie alle besuchten ihn abwechselnd und brachten ihm gutes Futter.

Am Donnerstag suchten wir gleich früh morgens die Tierklinik auf. Es wurden dort lediglich Zahnhäkchen festgestellt, die entfernt wurden. Ich nahm Jerry wieder mit nach Hause und päppelte ihn den ganzen Tag mit RodiCare.

Über Nacht hat sich sein Allgemeinzustand jedoch weiter verschlechtert. Er war sehr schwach und hatte offensichtlich Schmerzen. Wir stellten Jerry erneut in der Tierklinik vor. Beim Abtasten war er im Blasenbereich sehr empfindlich. Er hat laut aufgeschrien. Die Tierärztin hat Jerry weitergehende Untersuchungen ersparen wollen, da er schon so kraftlos war. Er hat wie ein Häufchen Elend auf dem Behandlungstisch gelegen. Da er sich so kalt anfühlte, wurde versucht, seine Körpertemperatur zu messen. Jerry hatte eine so starke Untertemperatur, dass sie bereits nicht mehr messbar war.

Die Tierärztin meinte, Jerry sei am Ende seines Lebens angekommen und würde mit Sicherheit nicht wieder gesund werden. Jede weitere Behandlung würde ihn nur unnötig quälen, so dass ich mich entschloss, ihn gehen zu  lassen.

Als die Tierärztin die Spritze gesetzt hat, steckte  Jerry  sein Köpfchen in meinen Ärmel und blieb ganz ruhig sitzen, als ob er wüsste, dass die Schmerzen nun aufhören werden. Er ist ganz friedlich eingeschlafen. Wir haben ihn  in unserem Garten begragen, direkt vor dem Fenster über dem Meerschweinchengehege. So hat er seine vielen Frauen noch immer  in seiner Nähe.

Wir sind alle sehr traurig, dass unser lieber Opi nicht mehr da ist. Seine Frauen vermissen ihn sehr.

Liebe Grüße sendet Ihnen und Ihrem Mann

Familie Aref

viele junge Meerschweinchen in der Nager/Kleintiervermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa - OT Steina /a. Harz

Donnerstag, März 26th, 2009

mslissymbabyLissy, ein Tag vor ihrer Geburt. Ein Baby von Meerschweinchen “Rosine” schmust mit Lissy.

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Lissy- wieder Schlank - ihre Kinder gut vermittelt,  hat auch ein super tolles neues Zuhause erhalten!

Seppi, AmStaff-Rüde, kastriert, geb. ca. 1998, sucht ein neues Zuhause

Donnerstag, März 26th, 2009

seppi1Seppi, AmStaff-Rüde, kastriert, geb. ca. 1998, sehr dringend
Seppi musste seinen Vorbesitzern weggenommen werden und war in einem schlimmen Zustand.
Ungepflegt, leberkrank, fehlende Muskulatur. Er hatte es in seinem vorherigen Zuhause augenscheinlich nicht gut.
Er ist ein ganz lieber und gutmütiger älterer Herr, der nichts lieber möchte, als irgendwo ein ruhiges Plätzchen bei freundlichen Menschen zu finden.
Seppi ist ausgesprochen anlehnungsbedürftig, sucht intensiv die streichelnde Hand des Menschen und kann gar nicht genug davon bekommen. Offenbar hat er großen Nachholbedarf.
Gemütliche Spaziergänge genießt er noch sehr und geht auch recht ordentlich an der Leine. Ansonsten schätzt er es, ein Nickerchen zu halten und zu träumen.
Bei sich nähernden Artgenossen wird er etwas brummig und zeigt deutlich, man möge auf Distanz bleiben.
Deshalb wäre ein neues Zuhause ohne andere Tiere für ihn genau das Richtige.
Seppi hat eine altersgemäß eingeschränkte Leberfunktion. Diesbezügliche Medikamente werden kostenlos gestellt.
Wer gibt diesem liebenswerten Schrat noch eine Chance auf ein schönes Zuhause und ein gemütliches Körbchen hinterm Ofen?

Kontakt: Ursula Sack
030/30839048

allmydogs@gmx.de
www.hundundgesellschaft.de

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