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Archive for September, 2009

Mollosser Rüde Diego sucht Endstelle oder Pflegestelle

Mittwoch, September 30th, 2009

s_2241Diego, grosser Schmuse-Molosser, ist ein junger Boxer - Cane Corso Mix von 2 Jahren, der im Kopf erst 4 Monate jung ist.

Sein Leben bestand bisher aus Schlägen, ausgesetzt werden, Tötungsstation und 1 Jahr in einer Pensionsbox, ohne eine Familie zu finden. Trotz dieser tristen Existenz ist er ausgesprochen liebebedürftig und verschmust und eine einzige Lebensfreude auf 4 Pfoten. Er hat noch absolut nichts vom Leben gesehen, holt gerade auf seiner leider kurzfristigen PS viel nach und lernt mit unglaublicher Leichtigkeit. Am Ende des Monats muss er ins Tierheim, weil seine PS überbelegt ist.
Falls Diego zurück in die Box muss, wäre das für diesen sehr sensiblen und vom Leben nicht sehr verwöhnten jungen Hund eine psychologische Katastrophe. Jetzt lernt er gerade Vertrauen, und dann ein solcher Rückschlag, zurück in die Einsamkeit ?!
Diego ist sehr behutsam.
Er gibt Pfötchen, um Streicheleinheiten zu erbetteln,

lutscht zärtlich an Fingern,

lässt sich den vollen Fressnapf wegnehmen und auch anfassen, wenn er futtert,

nimmt auch die kleinsten Leckerlis sehr behutsam,

liebt es geradezu, sich mit den Vorderpfoten auf den Schoss zu hocken wie Butter auf der heißen Kartoffel, um ganz zart und vorsichtig die Nasenspitze zu “küssen”,

gehorcht sofort : sitzen, kommen, und geht ruhig an der Leine, wenn er erstmal seine “Tretmine abgelegt” hat,

legt sich sofort platt auf den Bauch, sobald man die Stimme hebt, und wenn eine Situation ihm allzu ungeheuerlich erschein, schmeißt er sich auf den Rücken,

pinkelt immer noch wie ein Weibchen,

testet in keiner Weise, wer der Chef ist.

Kurz, lieber und weniger dominant als Diego kann ein Hund einfach nicht sein.
Aber er kann sich auch von seiner Boxerpower mitreißen lassen. Er kommt mit Hochgeschwindigkeit angaloppiert, um sich in die Arme seines Menschen zu werfen,

spielt auf völlig ausgelassene und recht tollpatschige Weise, mit seinen ca. 38 kg …

Wenn ein anderer Hund ihm sehr nahe kommt, springt er ihm mit Vollgas auf den Rücken, auf eine Art, dass die anderen nicht wissen, ob es freundlich ist oder nicht. Ich vermute, dass Diego als Welpen nicht richtig Hundeverhalten gelernt hat, und versucht dies dringend nachzuholen.
Draußen bleibt er sehr dicht bei seinem Menschen.

Katzen interessieren ihn, aber er kennt sie sichtlich nicht. Als er eine überrascht hat und angefaucht wurde, ist er vorsichtig im seitwärts-rückwärts-Gang weg, ohne jegliche Aggressivität.

Er bellt nur im Ausnahmefall, kann alleine bleiben und ist sauber, wenn er ausreichend raus kommt.

Er zögert nicht, Unbekannte nach wenigen Minuten um Streicheln anzubetteln.

Diego hat jede Menge Power, ist ausgesprochen sensibel, intelligent und gehorsam. Er braucht einen sehr ruhigen, ausgeglichenen Menschen, der ihn alles bisher erlebte für immer vergessen lässt und seine unbändige Liebe erwidert. Sportlich darf sein Mensch auch gerne sein, damit er sich jeden Tag austoben kann.

Wohnungshaltung ist möglich, wenn sehr viele regelmäßige große Spaziergänge auf dem Programm stehen.
Pflegestelle erwünscht, aber sicherlich schwierig, weil ich noch nicht garantieren kann, dass Diego ruhig genug mit anderen Hunden wird in der kurzen Zeit, die ich habe.

Diego ist identifiziert, geimpft, kastriert.

Contact : dakota.dogs@free.fr

+++++
Gruß
Rottweiler braucht Hilfe e.V.
www.rottweiler-braucht-hilfe-ev.net

ABSOLUTER NOTFALL - Henry, Am.Staffordshire-Terrier, geb. 8/2007, Tierheim: NRW

Mittwoch, September 30th, 2009

henry1Vor einiger Zeit habe ich diesen armen Rüden bereits als Notfall in den Verteiler gegeben, niemand hat sich bisher für ihn interessiert.
Inzwischen leidet “Henry” im Tierheim so sehr, daß ich mir sehr große Sorgen mache und erneut ganz dringend für ihn ein liebevolles und erfahrenes Zuhause suche.

“Henry” war seinerzeit wegen untragbarer Zustände in seinem Zuhause und nicht vorhandener Haltegenehmigung beschlagnahmt und ins Tierheim gebracht worden. Er war kaum ansprechbar, saß nur völlig eingeschüchtert im Zwinger, er hatte das Vertrauen in die Menschen verloren. Inzwischen hat sich zwischen ihm und einer Gassigeherin ein schönes Vertrauensverhältnis entwickelt, er geht gerne spazieren, trauert aber unglaublich, wenn er ins Tierheim zurückgebracht wird.

“Henry” braucht ganz dringend liebevolle und erfahrene Menschen, die ihn auslasten und endlich wieder eine Heimat geben. “Henry” ist sehr temperamentvoll, er sollte deshalb nicht zu kleinen Kindern vermittelt werden.
Ich bitte um Mithilfe für eine baldige Vermittlung, um diesen wunderschönen Rüden endlich sein trauriges Schicksal vergessen zu lassen.
Wir vermitteln nicht in Zwingerhaltung.

Kontakt:
Bullterrier in Not e.V.
Tel.: 05231-3016459
rosemariebrink@web.de

Graue Schnauzen sind wunderbare Weggefährten….. Eilli sucht ein Zuhause

Mittwoch, September 30th, 2009

Graue Schnauzen sind wunderbare Weggefährten
……. sie strahlen eine unglaubliche Ruhe aus, eine Zufriedenheit und Dankbarkeit – alleine nur für’s „Daseindürfen“, dass mir bei jeder Begegnung das Herz aufgeht.
Elli ist eine dieser bezaubernden Seelen.

elli-und-scooby_thSie hat ihr Leben auf der Straßen von Kreta verbracht, ist jetzt ca. 8-10 Jahre alt und sie strahlt die Weisheit dieser Jahre aus. Mit ihrem freundlichen Wesen, der immer wedelnden Rute ist sie Balsam für jede gestresste Menschenseele. Wer ihr begegnet schließt sie in sein Herz.

Dabei hat Elli in ihrem Leben die dunklen Seiten auch der Menschen kennen gelernt. Ein unbehandelter Beinbruch lässt ein Beinchen krumm stehen, was sie allerdings nicht behindert. Laute Geräusche und schnelle Bewegungen lassen sie auch heute noch blitzschnell in „Deckung gehen“, ihr ausgeprägtes Gesäuge spricht Bände. Sicher hat die jetzt alte Dame jedes Jahr mindestens einmal Nachwuchs bekommen und versucht diesen unter den schlimmen Bedingungen auf Kreta zu versorgen. Tierschützer haben sie diesen Sommer kastriert. Dabei ist ihnen aufgefallen, dass Elli’s großer Traum ein ruhiges und liebevolles Plätzchen bei lieben Menschen ist. Vom ersten Moment an  hat sie sich dem Team des Tierschutzvereins angeschlossen, hat jede Berührung genossen, hat sich offensichtlich endlich „sicher gefühlt“ und konnte entspannt und zufrieden in ihrer Box schlummern. Trotzdem wurde sie nach der Kastration auf ihren „Stammplatz“ auf der Straße zurück gebracht – aber sie blieb in den Köpfen der Menschen, die sie kennen gelernt hatten und so holte man sie nach wenigen Tagen wieder in ihre Obhut.
Sie sollte in ihren letzten Jahren den Kampf ums Überleben nicht mehr führen müssen. Man wollte dieser „Oma“ noch eine sorgenfreie Zeit ermöglichen.

So kam Elli inzwischen in unsere Familie. Ein Glücksfall für alle Beteiligten. Sie lebt wie selbstverständlich in unserem Menschen- Hunderudel. Wir merken manchmal  gar nicht, dass sie da ist, sie macht keine Umstände. Die anfängliche Angst über die Türschwelle zu gehen wird jeden Tag weniger. Sie liebt Spaziergänge – und die Freude ist ihr dabei immer anzusehen. „Elli strahlt vor Glück“.
Viele Männer machen ihr Angst, allem Fremden nähert sie sich vorsichtig. Die anderen Pflegehunde sind gute Kumpels, unsere sonst so kritische Rudelchefin akzeptiert ihre Anwesenheit ohne Probleme,  die Welpen fühlen sich wohl bei ihr, schlüpfen zu ihr in den Korb, selbst unser Raudi „Beary“ hat sich wohlig neben sie gekuschelt. Sie ist ein geduldiger Mutterersatz für unsere ganz Kleinen.

Nun suchen wir für unsere Sanfte ein liebevolles Zuhause. Nicht zu viel Trubel sollte herrschen, nicht dieser Wechsel an Pflegehunden wie es bei uns der Fall ist und sie sollte nicht zu viele Treppen meistern müssen. Mit ihren 10 kg Lebendgewicht und dem langen Rücken würde ihr das nicht gut tun.
Wenn Sie Ihr Leben bereichern möchten dann informieren Sie sich über Elli und vielleicht wird sie Sie ja bald mit ihrer Fröhlichkeit anstecken.

Infos 0160-92942923 ab 15.00 Uhr (Raum Rastatt)
bigggie@web.de

vom Team
www.suche-herrchen.com
www.animalta.e.V

DRINGEND: 5 Wellen-, 4 Nymphen-, 2 Stanleysittiche suchen neues zu Hause!!73744 Ostfildern

Mittwoch, September 30th, 2009

Vogelart, Anzahl: 5 Wellensittiche,4 Nymphensittiche, 2 Stanleysittiche
Postleitzahl, Ort (ggf. nächstgrößerer Ort zur Orientierung): 73744 Ostfildern (Nähe Stuttgart)
Geschlecht: unterschiedlich
Alter: unterschiedlich
Farbe: unterschiedlich
Gesundheitszustand, Behinderungen: teils gesund, aber auch altersbedingte Erkrankungen

bei zwei oder mehr Vögeln: besteht die Möglichkeit der Trennung: Vögel können auch wie unten angegeben getrennt werden

Schutzvertrag: Ja

Schutzgebühr: nach Vereinbarung

Was sollte das neue Zuhause voraussetzen: viel Freiflug, bestenfalls Außenvoliere ab Frühjahr 2010, und bereits vorhandene Artgenossen
Evtl. Zubehör, Preis: Etwas Zubehör (die große Voliere, diverse kleinere und größere
Käfige, Spielzeug, Schaukeln, Futter etc.) verschenke ich dazu.

Fotos folgen, anbei aber schon einmal Beschreibungen der einzelnen Piepser und deren Verpaarungen

Kontakt (Mailadresse od. Telefon): Für Termine zum
Anschauen und ggf. Abholen der Vögel schreibt aber bitte nicht mir,
sondern an balint@sittich-foren.de oder ruft an: 0179-1020440

Hier die genauen Beschreibungen und Paarungen:

11 ältere, teils kranke Vögel dringend zu vermitteln

Aus persönlichen, vor allem aber gesundheitlichen Gründen muß ich
mich traurigerweise von all meinen gefiederten Freunden trennen. Sie
sind zum größten Teil selbst schon Abgabevögel gewesen, als sie bei
mir ein neues Zuhause finden sollten… leider nicht für immer, wie
es gedacht war.

Viele der Tiere sind schon länger bei mir und entsprechend Älter, haben das ein oder andere Alterswehwehchen wie eingeschränkte
Flugfähigkeit, manche sind leider aber auch richtig krank und
brauchen ärztliche Aufsicht. Ich wünsche mir, dass dieser Umzug für
sie nun wirklich der allerletzte ist, und dass sie in gute Hände
kommen. Die 13 Vögel müssen nicht alle zusammenbleiben, sondern
können teilweise in kleinen Gruppen getrennt werden. Sie sollten dann
jedoch immer zu Artgenossen kommen, da sie einen großen Schwarm
gewohnt sind, keine simple Pärchenhaltung, bitte.

Die Vögel leben momentan in Ostfildern bei Stuttgart. Ein Auto ist
nicht vorhanden, aber vielleicht ließe sich etwas über Mitfahrzentralen etc. organisieren. Solange die Tiere in ein gutes Zuhause kommen, kann das meinetwegen am anderen Ende Deutschlands sein - hauptsache es geht ihnen dort gut.

Im einzelnen geht es um:

- 4 Nymphensittiche, von denen vier auf jeden Fall zusammenbleiben müssen. Der fünfte kann einzeln zu einem Schwarm aus mindestens drei anderen Tieren gehen.

- zwei Stanleysittiche, ein festes Pärchen - die müssen natürlich
zusammenbleiben.

- 5 Wellensittiche, fünf Männchen, ein Weibchen, unter denen
derzeit kein festes Paar ist. Vater und Tochter verstehen sich ganz gut, vielleicht können sie zusammenbleiben. Alle anderen könnten getrennt in größere Gruppen von jeweils mindestens drei anderen Wellis integriert werden.

Im folgenden stelle ich die einzelnen Tiere näher vor und zeige euch
Bilder. Weitere Fotos und Infos auf Anfrage.

Für Termine zum Anschauen und ggf. Abholen der Vögel schreibt aber bitte nicht mir,
sondern an
balint@sittich-sos.de oder ruft an: 0179-1020440

Etwas Zubehör (die große Voliere, diverse kleinere und größere
Käfige, Spielzeug, Schaukeln, Futter etc.) verschenke ich dazu. Fotos
von den einzelnen Tieren und den Käfigen folgen in Kürze.

Nymphensittiche:

Mein größtes Sorgenkind ist Jakob, Nymphensittich, männlich,
naturfarben.
Genaues Alter unbekannt, mindestens 10 Jahre alt, vermutlich Älter.
Nicht beringt. Sehr krank - er hat chronische Atemprobleme.
Klinikaufenthalte mit Inhalation, Rotlicht, Vitaminen etc. helfen,
aber lösen das Problem nicht - > die Kurzatmigkeit kommt wieder. Staub scheint ihm das Atmen zu erschweren, eine möglichst saubere, staubfreie Haltung wäre schön.
Vielleicht mit Aussicht auf eine Außenvoliere im nächsten Sommer?
Jakob ist recht menschbezogen und kommt gern auf Köpfe oder
Schultern. Vor Händen hat er aber Angst. Jakob muß auf jeden Fall mit Chili zusammen bleiben.

Suki, Nymphensittich, weiblich, gescheckt, war einmal Jakobs Partnerin. Sie haben bei einem Vorbesitzer angeblich drei Bruten großgezogen. Bei mir durfte das Päärchen vor einigen Jahren ebenfalls ein Gelege aufziehen - Jakob erwies sich dabei als Kükenrupfer, also blieb es bei dem einen Zuchtversuch.

Suki ist ebenfalls unberingt und dürfte wie Jakob mindestens 10 Jahre, vermutlich aber älter sein. Suki sitzt gern mal in Menschennähe auf Computermonitoren, Stuhllehnen etc., kommt auch schon mal auf die Schulter, hat aber auch Angst vor Händen.
Außer sie halten etwas zu fressen! Dann wird sie regelrecht aufdringlich. Suki hängt sehr an ihrem Sohn

Spike, Nymphensittich, männlich, gescheckt. Er ist im November 2002 geschlüpft und der Sohn von Jakob und Suki. Mutter und Sohn stehen sich sehr nah und dürfen auf gar keinen Fall getrennt werden - wohin Suki geht, dahin folgt ihr Spike nach wie ein treues Hündchen. Sehen sie nicht, wo der andere ist, fangen sie lauthals an, nach einander zu rufen.

Spike tut es seinen Eltern nach und sitzt gern in unserer Nähe, aber nur, wenn Suki auch gerade dort ist. Er ist ein richtiges Mamakind und macht ihr alles nach, ist im großen und ganzen aber etwas ängstlicher und kommt nur selten auf Kopf oder Schulter. Futter nimmt er nur mit langem Hals aus den Händen an.

Chili, Nymphensittich, weiblich, Weißkopf (also in ihrem Fall recht
einfarbig grau) ist recht klein und unscheinbar, aber gerade das macht
sie so liebenswert. Von allen Nymphen ist sie die stillste, solange
sie zufrieden ist… aber wenn nicht, beginnt sie eintönig zu
pfeifen, und das sehr laut. Sie ist im Januar 2003 geschlüpft und war
ursprünglich als Partnerin für Spike gedacht. Nach einigen Monaten
der Zweisamkeit jedoch hängte sich Spike immer mehr an seine Mutter Suki und vernachlässigte Chili. Chili ist recht schüchtern und besieht sich alles lieber erst einmal aus der Ferne. Landet sie einmal auf einem Kopf, ist das eher ein Zufall.
Sie ist eine recht gute Fliegerin. Chili muß auf jeden Fall mit Jakob
zusammenbleiben, denn zwischen diesen beiden hat sich in den letzten
Monaten eine zarte Romanze entsponnen.

Bei allen anderen wäre es mir am liebsten, wenn sie zu viert zusammenbleiben könnten. Falls nicht, dann müssen aber auf jeden Fall Spike und Suki sowie Jakob und Chili zusammenbleiben, das sind feste Paare.

Stanleysittiche:

Lily, Stanleysittich, weiblich, stammt aus einer ungarischen
Zoohandlung und ist etwa sieben Jahre alt. Sie ist freundlich, etwas
zurückhaltend, aber nimmt Leckereien, vorzugsweise geschälte
Sonnenblumenkerne, auch vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger heraus. Anfassen lässt sie sich jedoch nicht. Lilys Gefiederzustand
hat sich in den letzten Wochen verschlechtert, ihre Flugfähigkeit
nachgelassen. Die bräunliche Verfärbung könnte auf einen
Leberschaden hinweisen, der TA hat jedoch nichts herausgefunden. Das müßte beim neuen Halter bitte noch einmal nachgesehen werden!

Sirius, Stanleysittich, männlich ist 2004 geschlüpft. Er ist,
typisch für Stanleysittiche, sehr aktiv, sehr neugierig und sehr
intelligent. Simple Käfighaltung langweilt ihn, und das läßt er an
etwaigen Mitbewohnern aus.
Er braucht also ständig Beschäftigung, oder er sucht sie sich selbst!

Zudem ist er sehr flugfreudig und aktiv und braucht viel Freiflug und eine große Voliere. Auch er nimmt gern Leckereien aus der Hand und frißt mit Begeisterung Frischfutter (am liebsten puhlt er aus halben Äpfeln die Kerne des Gehäuses, frißt aber auch das Fruchtfleisch gern).

Je nachdem, in welcher Reihenfolge die Vögel vermittelt werden,
könnte ich die jetzige Voliere mitgeben. Sie besteht aus den
bekannten Alu-Elementen und ist 3 m lang, 2 m hoch und 1 m tief.

Stanleysittiche sind nur bedingt zur Gemeinschaftshaltung mit anderen
Vögeln geeignet! Gerade zur Brutzeit werden sie aggressiv gegenüber
anderen Tieren und jagen sie aus ihrem Bereich heraus. Lily und Sirius
haben noch niemanden getötet, aber ich mußte in den vergangenen
Jahren doch immer mal wieder einzelne Tiere trennen. Sollte sich
jemand zur Gemeinschaftshaltung entschließen, dann bitte bitte bitte
nur mit sehr viel Platz und vorhandener Trennungsmöglichkeit!!!

Wellensittiche:

Von den Wellensittichen ist keiner sonderlich zutraulich, daher
beschreibe ich im Wesentlichen ihr Äußeres sowie eventuelle Beeinträchtigungen.

Merlin, Wellensittich, männlich, hellgrüner Spangle, ist 2002
geschlüpft.
Er hatte mit seiner inzwischen verstorbenen Partnerin Nala ein Gelege,
aus dem wir

Celeste, Wellensittich, weiblich, Doppelspangle grün (also
quietschgelb, äußerlich wie ein Lutino, aber mit schwarzen Augen) behalten haben.
Celeste ist ziemlich rundlich und etwas kurzatmig. Die beste Fliegerin ist sie nicht, und durch etwas Streß hat sie im Moment ein Hautproblem - sie kratzt und juckt sich häufig.

Bobby, Wellensittich, männlich, australische Schecke blauweiß. Ein richtiges Wölkchen - und so rundlich ist er auch. Obwohl ich seit
Jahren versuche, ihn ein wenig auf Diät zu setzen, behält er sein Bäuchlein…inzwischen ist er ein älterre Herr von etwa sieben Jahren und darf seinen Ranzen weiter pflegen. Bobby ist sehr ängstlich gegenüber Händen und man sollte ihm besser nicht zu nahe kommen, denn er kann seit einigen Monaten mit seinem altersbedingt schütter werdenden Gefieder nicht mehr wirklich fliegen. Es reicht gerade noch, um einen Absturz zu bremsen, ansonsten bewegt er sich nur noch kletternd. Für ihn wäre eine Haltung in einer Gruppe in einem größeren Käfig gut, oder vielleicht in einer behindertengerechten Gruppe, wo er nicht so tief fallen kann.

Zwingli, Wellensittich, männlich, mittelblau, ist etwa vier Jahre
alt, sehr schlank und recht aktiv. Als wir ihn übernommen haben, kam
er für Kolbenhirse auf die Hand. Mit etwas Übung könnte das
bestimmt auch wieder werden.

Kiwi, Wellensittich, männlich, hellgrün mit kleinem gelben Fleck im Nacken,

stammt wie Zwingli vom gleichen Vorbesitzer und ist ebenfalls
etwa vier Jahre alt. Er ist etwas draufgängerischer, ebenfalls sehr
aktiv und braucht Animation durch andere Vögel, bevor er auf die Hand kommt.

Mir ist die Entscheidung, die Vögel abzugeben, wirklich sehr schwer
gefallen und ich habe sie lange herausgezögert. Doch es geht einfach
nicht mehr. Ich hoffe, die neuen Halter haben an den kleinen Rackern
mindestens genauso viel Freude wie ich sie immer hatte!

Bitte helft mir, für sie alle ein schönes neues zu Hause zu finden!

Viele Grüße
Rebecca

Kontakt:

balint@sittich-sos.de

0179-1020440

Alicante, Spanien. Ein liebes Pärchen, Caterin & Caterina … sind wie Schwester und Bruder und suchen eine gemeinsame Adoption. Vielen Dank

Dienstag, September 29th, 2009

CATERIN und CATERINA sind wie Schwester und Bruder. Die beiden waren zusammen entlaufen und irrten in der Nähe eines Restaurants irgendwo in der Provinz von Sevilla umher. Dort wurden sie gefüttert und man hat sich auch irgendwie um sie gekümmert. Sie kamen und gingen immer zusammen.

lunes 31 de agosto de 2009

caterin-y-caterina-1-3Eines Tages sind die beide verschwunden… Die Personen, die schon einige Wochen lang auf Caterin und Caterina aufgepasst haben bis sie endlich in Sicherheit gerettet waren, haben sich sehr große Sorgen gemacht. Sie wussten nicht, ob beiden etwas passiert ist oder ob vielleicht Caterina schwanger war und sich vielleicht bereits um die Welpen kümmerte und deshalb versteckt hat. Aber als sie dann wieder auftauchten, war klar dass sie dringend ein neues gutes Zuhause brauchen.
Im Moment befinden sich Caterin und Caterina im Tierschutzverein in Alicante, sie werden zur Zeit kastriert, geimpft, gechipt und weiterhin ärztlich untersucht, um zu erfahren wie es ihnen gesundheitlich geht. Sie wiegen ca. 10 Kg und die Schulterhöhe ist ca 38 cm.
Caterin und Caterina sind sehr süß, halten zusammen und gehen immer zu zweit. Das ist der Grund wieso wir für beide eine gemeinsame Adoption suchen, eine Trennung für das liebe Pärchen wäre für sie zu grausam.

Wir wären Ihnen für Ihre Unterstützung und Bemühungen, um für Caterin & Caterina ein liebes neues Zuhause zu ermöglichen, sehr dankbar.

Mit Ihrer Zusammenarbeit und Engagement werden Caterin & Caterina eine erfolgreiche und gute Zukunft haben, in der sie geliebt werden; noch mehr sogar als die Personen, die sie gekannt und sich um sie gekümmert haben.

Vielen Dank dafür.
Mit freundlichen Grüssen.
María E.

marmarvillena@hotmail.com

http://www.protectoravillena.com/

Bitte, wenn es gehen würde, der Tierschutzverein wird Sponsoren oder Paten für Caterin und Caterina auch gesucht und bedankt.

Die entfallenden Kosten für das aufheben der beiden zusammen, werden wie folgt:

-CHIP: 23€
-Reisepass: 5€
-Tollwut Impfung: 5€
-Kastration: 45€ (von Caterina habe ich selbst übernommen)
-Test auf “Mediterranen Krankheiten (LEISMANIA, ERLICHIA, BABESIA Y FILARIA): 55€
- Alle andere entfallende Kosten wie Transport*, etc.

*Die sollten am besten mit Flug abreisen, 15-stündigen Aufenthalt in einem Transport wäre es am besten für die beide, vermeiden müssen.

Die Konto und Bankzahl Nummer von Tierschutzverein Villena:

Caja de ahorros del Mediterraneo

Konzept bitte auch nennen.
Sociedad protectora de animales y plantas de Villena
BIC: CAAMES2A
IBAN: ES67 2090 0012 92 0004443885

DRINGEND: Flöckchen, Dackel-Mix, 14 Jahre alt, leidet so sehr im Tierheim

Dienstag, September 29th, 2009

flockchenFlöckchen ist ein Dackelmischling, 14 Jahre, Rüde.

Dieser liebe kleine Kerl sucht für seinen Lebensabend einen ruhigen Platz bei ebenso lieben Leuten.

Er ist momentan im Tierheim Bitterfeld und leidet sooo sehr das die Betreuer Angst haben, das er sich aufgibt!

Wer gibt ihm eine Chance für die letzten Tage….Wochen…..Monate…….oder vielleicht auch noch Jahre????

Teichstraße 3
06749 Bitterfeld
Tel: 03493/ 22037
info@tierheim-bitterfeld.de
LG Nicole Köhler

Polizei nimmt Knutschi den Elch fest

Dienstag, September 29th, 2009

Ein ausgedehnter Spaziergang endete für den Elch “Knutschi” in Hessen mit einem Schuss aus einem Betäubungsgewehr…..

Den weiteren Text lesen Sie unter: Spiegel

Gesetzliche Verpflichtung zur Kastration von Hauskatzen

Dienstag, September 29th, 2009
“Gerade zu dieser Jahreszeit wird die Problematik der ungehemmten Vermehrung freilaufender Katzen und dem damit verbundenen Katzenelend deutlich sichtbar. Kranke, dahin siechende, unterversorgte Katzenwelpen und überfüllte Tierheime sind die Folge. Jäger sollen Katzen erschießen, viele Tiere werden noch immer von ihren verantwortlichen Haltern an die Wand geschmissen oder unter erheblichen und langanhaltenden Qualen und Schmerzen ertränkt.
Nur Kastration kann Abhilfe schaffen!”, appelliert die Tierschutzombudsfrau von Kärnten Frau Dr. Marina Zuzzi-Krebitz. Katzenbesitzer sind verpflichtet ihre Katzen, sofern sie Zugang ins Freie haben und nicht zur kontrollierten Zucht verwendet werden, kastrieren zu lassen. Doch leider ist diese Bestimmung des mit 1.1.2005 in Kraft getretenen Bundestierschutzgesetzes (BGBl. I Nr. 118/2004) noch immer weitgehend unbekannt oder bleibt unbeachtet. 2. Tierhaltungsverordnung BGBl. II 486/2004, Auszug aus Anlage 1, 2.10: (10) Werden Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie gehalten, so sind sie von einem Tierarzt kastrieren zu lassen.Die Kastrationspflicht gilt gleichermaßen für Kätzinnen und Kater.Bei beiden Geschlechtern wird eine Kastration - Entfernung der Eierstöcke und Gebärmutter bzw. der Hoden - durchgeführt. Eine Sterilisation - Unterbindung der Eileiter bzw. Samenleiter - wird bei Katzen nicht durchgeführt, da dadurch weder die Rolligkeit der Kätzin noch das Markieren des Katers verhindert werden würde. Die Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung  - ein Pool aus über 25.000 Tierschutzexperten und Garanten des Staatsziels Tierschutz - hofft auf die Mithilfe der Medien, die gesetzliche Verpflichtung zur Kastration von Hauskatzen bekannt zu machen und damit vollkommen unnötiges Katzenelend zu verhindern.
Tierschutzvereine bieten den Verantwortlichen oftmals Hilfen zur Selbsthilfe und einen Weg zur verantwortlichen Tierhaltung und gesetzenskonformen Umgang mit Heimtieren. Nähere Informationen unter: www.katzenschutzverordnung.de .

DRINGEND: Rudi Rüssel -ein Hängebauchschwein in Not- braucht bis 14.10.09 einen Platz

Montag, September 28th, 2009

Rudi Rüssel einem ca. 1 Jahr alten kastrierten Hängebauchschwein droht die Schlachtung.

Sollte bis zum 14.10.2009 kein Platz für Rudi gefunden werden, muss Rudi den letzten Gang antreten.

Rudi ist ca. 50 cm hoch und etwa 1 Meter lang, zahm und menschenbezogen. Wer hat ein Herz für Rudi, die Möglichkeit ihn aufzunehmen und gibt ihm noch  eine Chance?

Rudi ist in der Nähe von Nürnberg und könnte innerhalb Bayern auch gebracht werden.

Kontakt unter u. a. Tel. Nr.

Herzliche Grüße

Robert Derbeck

Tierschutzverein Noris e. V.
(:. 0911 / 6323207
Fax: 0911 / 6323208
Email:     TSV-Noris@gmx.de
Internet: www.Tierschutzverein-Noris.de
Allgemeine Anfragen bitte in unser Forum posten, damit andere Tierschützer von den Antworten partizipieren können.
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Beteiligen Sie sich bitte an unseren Protest gegen Fallenaufstellungen im Nürnberger Stadtgebiet unter: http://pfopo.tierpetition.de/protest/sendprotest.php

Ungeziefer-Alarm: Hunde jetzt wieder vor Zecken schützen

Montag, September 28th, 2009

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Hundehalter sollten ihre Vierbeiner ab sofort wieder vor Zecken schützen. Denn während die Plagegeister nach einer Hochphase im Frühling im Sommer weniger aktiv waren, sind sie und ihr Nachwuchs nun wieder verstärkt auf der Suche nach Opfern. ……

Den weiteren Text lesen Sie unter: Sueddeutsche

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