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Archive for Oktober, 2009

Tiernotfall mit Happy End

Samstag, Oktober 31st, 2009

Mein Mann Siegfried und ich freuten uns zum Samstag auf unsere Tierschutzfreundin aus Thüringen. Telefoniert hatten wir oft miteinander. Heute war der Tag, wo wir uns endlich wiedersehen und drücken konnten. Als wir sie kommen sahen, stürmten wir aus der Wohnungstür, um sie endlich in die Arme nehmen zu können.
Ein Nachbar kam zu uns gelaufen und sagte zu mir: „Du, da oben“, er zeigte auf ein Mehrfamilienhaus, „da schreien 2 Katzen schon mehrere Stunden hinter der Wohnungstür! Vom Besitzer keine Spur..!“ Ich gab ihm den Hinweis, die Polizei oder den hiesigen Tierschutz an zurufen. „Ich will mit den Dingen nichts zu tun haben“ und verschwand wieder in seinem Grundstück.
Auf einmal hörten wir eine männliche Stimme von einem Balkon herunter rufen: „Äeih, mach was! Du bist im Tierschutz und hast gefälligst was zu unternehmen! Die Katzen schreien sich schon die Kehle heiß!“ Der Ton war widerlich. Als ich ihm erneut daraufhin wies, die Polizei oder den Tierschutz vor Ort an zurufen und gab ihm auch die Telefonnummer, wurde er ausfallend …… „Für was seid ihr denn da?“ Die anderen unkultivierten Sätze, die noch ausgesprochen wurden, möchte ich nicht wieder geben.
Unsere Freundin blieb nach dem Gespräch nicht mehr ruhig…. Ich zog sie in unsere Wohnung.
Leider war unsere gemeinsame Zeit mit ihr viel zu kurz, da sie nach wenigen Minuten zum nächsten Tierschutz-Notfall gerufen wurde.
Kurze Zeit später überzeugte ich mich persönlich, ob die Katzen hinter der Wohnungstür jämmerlich miauten. Der gereizte Nachbar verweigerte jegliches Gespräch mit mir. Seine Frau war zugänglicher. Nachdem ich mich informiert hatte, rief ich die Polizei an. Zwei sehr nette Beamte nahmen ihren Dienst sehr genau und ermittelten kurze Zeit später den Besitzer der zwei Katzen.
Ich danke den zwei Polizeibeamten aus Bad Lauterberg für den schnellen, präzisen und freundlichen Einsatz.

Beatrix Weber

Nager/Kleintiervermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa-OT Steina wünscht …..

Freitag, Oktober 30th, 2009

pilze2009Wir wünschen Allen Tierfreunden-/-innen ein gesundes Wochenende. Genießt die herbstliche Umgebung um Euch. Findet Zeit und Ruhe, einfach an die frische Luft zu gehen, um die Sinne mal „baumeln“ zu lassen. Lasst die Hektik hinter Euch und genießt ein gutes Gespräch mit Euren Partner/-in, Freunde oder Bekannte.

Viele liebe Grüße
Beatrix mit Siegfried

3-jähriger Labradormischlingsrüde, sucht ein liebevolles neues Zuhause!

Donnerstag, Oktober 29th, 2009

barno1-1_th1

Barno ist ein netter und toller Hund der irgendwie nur Pech hat. Ich bitte alle um Hilfe….Barno ist Von dem Verein Franz von Assisi Ungarn von meiner Lieblings-Chaos-Marianne ….eine seltene liebe gute Frau mit grösstem Herzen!!! Bitte helft ihr für Barno endlich was zu finden!!!!
Katzen mag er garnicht!
Barno ist ein ca. 3-jähriger Labradormischling mit sehr schönem schwarz-braun gestromtem Fell und kupierter Rute. Dieses verschmuste Etwas wurde in Ungarn ausgesetzt und irrte dann tagelang hilflos umher, bis er in das dortige Tierheim kam, welches jedoch mit mehr als 500 Hunden völlig überbelegt ist. Wegen seiner liebenswerten Art durfte er mit nach Deutschland reisen.

Barno ist ein sehr anhängliches, nettes, temperamentvolles Tier, Artgenossen sind kein Problem. Er zeigt keinerlei Aggressionen und ist für jede Streicheleinheit dankbar. Seine Fellfarbe ist schon etwas Besonderes und zieht immer wieder die Blicke der Leute auf sich.

Leider hat Barno – wie die meisten Hunde in Ungarn – nur wenig Erziehung genossen und wahrscheinlich wurde er auch nie an der Leine spazieren geführt. Es fehlt sicherlich nicht viel und man spürt, dass er wissbegierig ist und alles lernen möchte, was ihm bisher nicht beigebracht wurde.

Wer Barno zu sich nimmt, kann sicher sein, einen Begleiter fürs Leben gefunden zu haben.

Zurzeit ist er in einer Pflegestelle in Neuss, Tel. 02137-4253, Tel. 02166-147417 oder 0172-5446345.
Er ist kastriert, geimpft, gechipt und vollkommen gesund!
Email: cc.top2000@gmx.net

Baldrian bei Katzen nur sparsam einsetzen

Mittwoch, Oktober 28th, 2009

Um den Vierbeiner auf Trab zu bringen, setzen Katzenhalter Baldrian besser sparsam ein. Die stimulierende Wirkung, die damit gefüllte Kissen oder auch Tinkturen zum Sprühen haben, sollte nur gelegentlich dazu genutzt werden. …..

Den weiteren Text lesen Sie unter: newsticker

Gesamtgesellschaftliches Versagen

Mittwoch, Oktober 28th, 2009

Grundgesetz §20a, Verstoß gegen Verfassung

Sehr geehrte Damen und Herren,

überheblich bemängeln wir unsere europäischen Nachbarn, die nicht in der Lage sind die unzähligen „Streunerhunde“ die Ihre Großstädte bevölkern in den Griff zu bekommen. Wir beklagen uns über die rohe Vorgehensweise in diesen Ländern, dass dort so wenig für den Tierschutz getan wird und verschließen dabei die Augen vor dem Tierleid im eigenen Lande. Streunende Katzen überschwemmen unser Land. Unzählige Freilebende Tiere kämpfen täglich ums Überleben. Zahllose kranke, verletzte, verwahrloste, unversorgte und leidende Katzen prägen gerade in unseren ländlichen Gegenden das Straßenbild. Wie lässt sich das mit den Gesetzen unseres Landes, wo der Tierschutz sogar im Grundgesetz verankert und Staatsziel ist, vereinbaren? Wir fordern eine Katzenschutzverordnung für Deutschland.

Die Tierheime sind finanziell und personell schon lange nicht mehr in der Lage die riesige Katzenschwemme zu kontrollieren oder gar ein Obhutsverhältnis einzugehen. Es kann nur noch einzeln und punktuell geholfen werden. 90% der Tierschutzvereine hangeln sich so von einem Aufnahmestopp zum nächsten, 50% der Tierschutzvereine droht die Insolvenz. Amtsveterinäre wollen Heimtiere aus Kostengründen entweder übersehen oder töten, anstatt sich mit Weitsicht und vor allem in Vorbildfunktion dem Thema zu stellen. Wir brauchen im Sektor Katzenschutz eine bundeseinheitliche Regelung, der Bund schiebt die Verantwortung aufs Land, das Land auf den Bund, der Bund aufs Land, das Land auf die Kommunen, die Kommunen auf den Kreis, der Kreis an die Kommunen, die Kommunen an das Veterinäramt. Was bleibt auf der Strecke?  Mensch, Tier und Umwelt. Der Gemeinde- und Städtebund reagiert seit Jahren nicht! Die Kommunen sollen weiterhin Willkür betreiben, das Ergebnis aus dem Handeln steht auf unseren Straßen! Polizei, Städte und Gemeinden sind mit ihren Aufgaben vollkommen überfordert und benötigen Vorgaben.

Im Hinblick auf die Kastration und Kennzeichnung der Tiere brauchen wir eine Verordnung, in der Art wie sie am 22.09.2008 in der Stadt Paderborn vorbildlich durch eine einfache Satzungsänderung ermöglicht wurde. In Österreich hat man zur Lösung dieses Problems bereits am 01.01.2005 entsprechende bundesweite Verordnungen erlassen. Bauern und sonstige Leidproduzierende Quellen stehen in der Verantwortung.  Damit werden der Mensch, das Tier und die Umwelt entlastet, ohne auch nur einen Cent an Steuergelder zu verschwenden. Die Verantwortlichen  jedoch zögern, befürchten zusätzliche finanzielle Belastungen und ignorieren die Ratschläge und Hilferufe der Fachleute. Die Auswirkungen spüren die bedürftigen Tiere, die Tierfreunde und Tierschützer.

Können Sie den Ball stoppen, der von einem zum anderen geworfen wird, können Sie einen Beitrag dazu leisten, dass das vollkommen unnötige Leid endlich aufhört, noch bevor es in Deutschland keinen ehrenamtlichen Tierschutz mehr gibt, weil er aus chronischer Überforderung sein Amt eingestellt hat? Anstatt staatlicher Rückenstärkung und bundeseinheitlicher Rechtssicherheit bekommen wir Genickschläge, so wollen wir nicht mehr weiter machen! Ca. 3.000 Tierheime und Tierauffangstationen, Jagdverbände sowie über 30.000 Tier- und Umweltfreunde fordern die Katzenschutzverordnung für Deutschland. Bitte unterstützen Sie diese dringende Forderung. Bekennen Sie sich zum Tierschutz, als gesamtgesellschaftliches Anliegen mit Verfassungsrang.

Der Tierschutz bietet derzeit noch alles an Rüstzeug, damit der Staat dem Staatziel nachkommen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung
- kein Heimtier gehört unversorgt auf die Straße -

Bündnis Rheinland-Pfälzischer
Tierrechtsorganisationen

Katzenhilfe-Westerwald e.V.
gez. Sonja Stahl

www.katzenhilfe-westerwald.de
info@katzenhilfe-westerwald.de

KATZENKASTRATION IST PFLICHT! - näheres dazu, unter: www.katzenschutzverordnung.de

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Regina Vorsitzende vom Tierschutzverein Rotenburg schrieb uns:
Hallo an euch alle,

Paderborn ist mit dr Katzenschuztverordnung ein vorbildlicher Vorreiter.

Schon vor einigen Monaten haben wir uns der Interessengemeinschaft angeschlossen und ich bin ein bischen stolz, dass uns die Rotenburger- Rundschau (Anzeigenblatt für alle Haushalte) die ganze Seite 3 zu dem Thema zur Verfügung gestellt hat.
Den weiteren Text lesen Sie unter: Rotenburger-Rundschau

Wie bei vielen Dingen im Tierschutz wird hier sicher ein langer Atem benötigt….

Liebe Grüße
Regina

altes Toypudelchen wurde ausgesetzt und sucht ein Sofa

Mittwoch, Oktober 28th, 2009

pudelStöpsel ist ein Toypudel älteren Semesters, der vermutlich als Zuchtrüde ausgedient hat und deshalb ausgesetzt wurde. Jetzt lebt er seit etwa zwei Monaten auf dem Tierschutzhof, ist verträglich mit Hunden und Katzen, würde aber zu gern ohne einen zweiten unkastrierten Rüden im Haushalt leben. Stöpsel ist sehr verschmust, geht sehr schön frei mit spazieren, ohne, daß man ihn rufen muß. Vermutlich durch das Aussetzen bedingt, kann Stöpsel nicht gut alleine bleiben und möchte gerne immer dabeisein. Noch ist er nicht stubenrein und markiert häufig, wenn er aber alleine in einem Háushalt lebt, wird er sicherlich schnell lernen, diese Unart zu unterlassen. Sein Herz ist schon schwach, er muß geringe Dosen eines Herzmittels nehmen. Aus diesem Grund kann Stöpsel nicht mehr kastriert werden. Wer könnte diesem alten Kerlchen noch ein schönes Zuhause geben?
Bitte wenden an gitta6@gmail.com

Stöpsel befindet sich auf dem www.tierschutzhof-vierpfoten.eu

älterer Rüde Romeo, sucht ein ruhiges neues Zuhause!

Dienstag, Oktober 27th, 2009

Mehr Fotos auf

http://www.staffordshire-hilfe.de/index.php?id=home&type=1
Christine Prochnow 0171-6873468, wir rufen dann auch gerne zurück.

“TIERSCHUTZNOTFALL - ROMEO”

romeo-2Insgesamt sind von der Stadt Cottbus 7 Hunde zu uns gekommen, 6 davon sind wirkliche Tierschutznotfälle und ihnen rennt die Zeit davon…, wir hoffen, dass wir nach all den Jahren, welche sie schlecht verbringen mussten, sie noch in ein schönes Zuhause vermitteln können.

Romeo gehört zu diesen Hunden!

Dieser zuerst misstrauische Rüde taut langsam auf. Zeit muss man ihm lassen. Er wirkt sehr ängstlich und vertraut Menschen zuerst nicht. Er beobachtet einen und braucht seine Zeit. Jetzt, wo er sich etwas eingelebt hat, sucht der Rüde den Kontakt, schmust vorsichtig und fängt, bei lustiger Animation, auch schon an mit einem leicht zu spielen und genießt Streicheleinheiten.

Zuerst suchte er den Kontakt von alleine, ich ließ ihn mich beobachten, setzte mich einfach hin, er kam von hinten, neugierig schnuppernd und nun wedelt er schon vor Freude und macht Riesen Fortschritte. Er ist sehr sensibel und hat scheinbar nichts Gutes erlebt, denn ein Hund ist nicht von alleine so unsicher gegenüber Menschen. Beschrieben wurde er in der vorherigen Unterbringung als Angstbeißer, wäre ständig in Panik, wenn er sich provoziert fühlen würde, würde er angreifen…

Er ist ein bedauernswerter Hund, der gerade anfängt Vertrauen in den Menschen zu bekommen! Ich wurde weder angegriffen, noch würde ich ihn als Angstbeißer bezeichnen!

Seine Augen waren auch entzündet und sein Gewicht hätte besser sein können. Inzwischen wurde er auch geimpft, inkl. Nachimpfung und bisher zweimal entwurmt.

Romeo läuft bei uns mit Hündinnen, er könnte eventuell auch zu einer netten und ausgeglichen Hündin vermittelt werden.

Wichtig ist, dass wir Menschen finden, welche ihm genug Zeit geben, vom Verhalten eines zuerst unsicherem Hundes was verstehen. Man wird einen tollen und dankbaren Hund haben.

Der arme Romeo wurde 2001 sichergestellt und musste damit auch 8 Jahre ungeheizt, in für uns schlechter Unterbringung, ausharren.

Er ist bereits 10 Jahre alt, ca. 1999 geboren und auch für ihn rennt die Zeit davon, noch mal ein liebevolles Zuhause kennen zu lernen.

Können Sie es ihm geben?

Kontakt: Christine Prochnow
Tel.: 0171-6873468, wir rufen dann auch gerne zurück


Schäferhund PRINZ sucht ganz dringend ein gutes Zuhause bei lieben Menschen

Dienstag, Oktober 27th, 2009

Hallo, liebe Tierschutzfreunde,

schon wieder ist ein armer Hund in Not!

dsci0171_thPrinz ist ein ca. 10 Jahre alter Schäferhund, der bisher ein erbärmliches Leben an der Kette oder auch Zwinger in Trier führen müßte.
Man hatte ihm keine Beachtung oder Liebe geschenkt. Fast verhungert,
völlig abgemagert wurde er aus seinem Elend befreit und gleich einem
Tierarzt vorgestellt. Er soll soweit gesund sein. Seine Krallen waren
schon eingerollt und mußten geschnitten werden, da er wohl niemals
Auslauf hatte.

Prinz ist ein sehr ruhiger und lieber Hund. Er freut sich über jede
Zuwendung und ist dankbar für alles Liebe!

Er befindet sich z. Zt. auf einer Notpflegestelle, die ihn aber leider
nicht behalten kann, obwohl sie Prinz schon sehr ins Herz geschlossen
hat, in dieser kurzen Zeit. In den wenigen Tagen, in denen er dort
ist, blüht er richtig auf. Er hat auch schon etwas zugenommen. Leider
verträgt er sich nicht mit Katzen.

Mit der vorhandenen Hündin hat er sich sofort vertragen!

Welcher Tierfreund / Schäferhundfreund schenkt PRINZ noch ein ichtig
gutes, liebes Zuhause und hilft ihm, seine schlimme Vergangenheit zu
vergessen.
Es ist wirklich sehr dringend !!!

Prinz hat es so sehr verdient und wird seinem neuen Besitzer treu
ergeben sein.
Kontakt : C.Heege@gmx.de Telefon-Nr. 06589-919491

Liebe Grüße
Brigitte Wedler

Hilferuf für zwei liebe Hunde aus der Eifel

Dienstag, Oktober 27th, 2009

07-bessy-und-balu_thLiebeTierschutzfreunde,
wir bitten um Hilfe bei der Vermittlung von zwei sehr lieben, großen Hunden, die zusammen bleiben sollen.
Leider hat sich die Lebenssituation von Bessy`s und Balu`s Frauchen geändert, so dass für die beiden lieben Hunde nun ein neues, geeignetes, liebevolles und hundeerfahrenes Zuhause mit Garten gesucht wird, damit sie sich viel draußen aufhalten können, was sie auch gewöhnt sind, natürlich immer mit Familienanschluss und vor Kälte, Sonne und Regen geschützt sind. Da sie ihr ganzes Leben miteinander verbracht haben, sollen sie nicht getrennt werden.
BESSY ist eine ca. 8 Jahre alte Appenzeller-Labrador-Mix-Hündin. Sie ist verträglich mit anderen Hunden, wobei bei Hündinnen die Sympathie entscheidet.
BALU ist ein ca. 9 Jahre alter Schäferhund-Labrador-Mix-Rüde. Er verträgt sich mit allen Hunden, besitzt einen Beschützerinstinkt, den er nur bei Fremden mit Knurren anzeigt.

Beide Hunde haben niemals zugebissen!
Sie sind kastriert, geimpft, entwurmt, gechipt und gesund, sind anhänglich, lieb umgänglich und sehr menschenbezogen. Sie spielen gerne mit älteren Kindern. Wegen der Größe und Kraft sind sie für kleine Kinder nicht geeignet.
Beide Hunde sind mit Katzen groß geworden !
Obwohl sie sich mit kleinen Hunden vertragen, sollte man sie wegen der unterschiedlichen Größenverhältnisse nicht unbeaufsichtigt zusammen spielen lassen.
Bessy und Balu haben früher eine Hundeschule besucht und sind sehr gehorsam, treu und dankbar, können deshalb auch unangeleint gassi geführt werden, außerhalb des Ortes. Sie sind untereinander nicht futterneidisch, können mehrere Stunden alleine bleiben und fahren auch gerne mit im Auto.
Welcher Hundefreund, gibt diesen total liebenswerten Hunden noch ein schönes, gutes Zuhause?
Ihre Besitzerin ist sehr traurig, sich nach all den Jahren von ihren geliebten Hunden trennen zu müssen.
Hierbei handelt es sich nicht nur um ein Hundeschicksal, sondern auch um ein menschliches Schicksal !
Auch hier ist echter Tierschutz gefragt !

Kontaktaufnahme : Telefon-Nr. 06599-927445

Die Hunde befinden sich in 54570 Deudesfeld (zwischen Gerolstein und Wittlich )

Viele Grüße
Brigitte und Eckart Wedler

So füttern Sie Vögel richtig

Dienstag, Oktober 27th, 2009

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird. …

Den weiteren Text lesen Sie unter:  Vorarlberg

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