Little-Animals

home

Archive for Februar, 2010

Der Vogel des Jahres ist zum Abschuss frei

Samstag, Februar 27th, 2010

Wenn die Seen im Landkreis Augsburg eine geschlossene Eisdecke haben, sind nur noch Bäche und Flüsse offen. …..

Den ausführlichen Text lesen Sie unter:  Augsburger Allgemeine

Das Schwein - Versuchstier des Jahres 2010

Samstag, Februar 27th, 2010

Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
24.02.2010

Das Schwein - Versuchstier des Jahres 2010

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat heute das Schwein zum Versuchstier des Jahres 2010 ernannt. Der Verband möchte damit Experimente mit Schweinen aus der Anonymität des Labors holen, alternative Forschungsverfahren darstellen sowie die Forderung nach tierversuchsfreier Forschung verstärken.
2008 wurden laut Bundeslandwirtschaftsministerium 13 102 Schweine in Tierversuchen eingesetzt, darunter über 2 500 Tiere in der Grundlagenforschung, fast 6 000 in der Erforschung und Entwicklung von Medizinprodukten und über 2 000 Schweine in der Aus- und Weiterbildung. Weitere Tiere landeten u. a. in Giftigkeitstests von Substanzen oder wurden für Organ- und Gewebeentnahmen getötet.

„Schweine sind empfindsame, leidensfähige und intelligente Tiere“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes. „Sie in Tierversuchen zu missbrauchen, ist nicht nur unethisch, sondern auch aus methodischen und medizinischen Gründen abzulehnen. Tierversuchsfreie Methoden zeigen sich enorm leistungsstark, doch dieser Forschungszweig muss dringend stärker durch umfassende Maßnahmen gefördert werden.“

In der Grundlagenforschung werden Versuche mit Schweinen z. B. in der Herz-Kreislauf-Forschung und Magen-Darm-Forschung gemacht. Im Bereich Magen-Darm-Forschung sind mittlerweile einige Ersatzverfahren zum Tierversuch entwickelt worden, von Zell- und Gewebemodellen bis zu hoch spezialisierten Computer-Programmen. In der Herz-Kreislauf-Forschung gehören Schweine noch immer zu den am meisten eingesetzten Tieren, obwohl sie wegen ihres im Vergleich zum Menschen zu unterschiedlichen Blutgerinnungssystems wenig geeignet sind, um verlässliche Aussagen für den Menschen zu treffen.
Seit 2003 ernennt der Bundesverband Menschen für Tierrechte in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsvereinen das „Versuchstier des Jahres“. Damit sollen Tierversuche an einer bestimmten Tierart öffentlich gemacht und die Situation der tierversuchsfreien Forschung aufgezeigt werden. Die diesjährige Wahl der Jury fiel auf den Vorschlag des Vereins ProTierrechte – Tierversuchsgegner Hochrhein.

Zu den Versuchstieren vergangener Jahre gibt es laut Verband Erfolge zur Goldorfe (2003), zur „Muschelmaus“ (2006) und zum Kaninchen (2009) zu verzeichnen. Der Tierversuch mit der Süßwasserfischart Goldorfe zur Bestimmung der Giftigkeit von industriellem Abwasser wurde durch ein Testverfahren an Fischeiern ersetzt. Zur Ermittlung von Algengiften in Muscheln zum Verzehr erkannte die EU bis vor Kurzem lediglich einen Mäuseversuch an, stellte dann jedoch die Weichen zur EU-weiten Anwendung eines tierlosen physikalisch-chemischen Verfahrens. Statt des Kaninchenversuchs zur Prüfung von Medikamenten auf fieberauslösende Substanzen wird noch in 2010 ein sogenannter In-vitro-Pyrogentest mit menschlichem Blut bindend vorgeschrieben.

Ausführliche Informationen: www.versuchstier-des-jahres.de

Für Dogo Argentino-Mix Pascha aus dem Tierheim Forst/Lausitz wird um Vermittlungshilfe gebeten

Samstag, Februar 27th, 2010

pascha4Pascha ist ein Dogo Argentino Mix und wurde als Fundtier in das Tierheim Forst/Lausitz gebracht. Er ist ca. 6 Monate alt, sehr lieb zu allen Menschen, absolut verschmust und cool Katzen gegenüber.
Hier in Brandenburg werden wir kaum die Möglichkeit haben ihn gut zu vermitteln, zumal wir direkt an der polnischen Grenze sind. Wer hat einen guten Platz für unseren Pascha?

Kontakt:

marion.broxtermann@freenet.de

RAMSES, der abgeschobene ChowChow, sucht einen Platz

Samstag, Februar 27th, 2010

image0017RAMSES, der ruhige und freundliche ChowChow, wird in diesem Jahr 10 Jahre alt. Seinen ehemaligen Eigentümern war er zu alt, deshalb haben sie ihn einfach vor die Tür gesetzt.
Er versteht die Welt nicht mehr und hofft nun, daß er noch einmal die Chance auf einen warmen Platz erhält. Er befindet sich noch in Südfrankreich und leidet sehr darunter, kaum Kontakt zu Menschen zu haben.

Info über Ingrid Belz

email: ib@joshi2.de

Handy: 0172-45 55 033

Girlie, ein sportlicher Rüde, sucht eine neue Heimat

Samstag, Februar 27th, 2010

girlie-007_thKinderliebe, sportliche Familienhündin
Girlie

geboren im Mai 2008, kastriert, eine sehr verschmust, zärtliche, liebe, Mischlingshündin.

Im Haus ist sie sehr ruhig. Bleibt stundenweise alleine. Versteht sich mit Artgenossen und liebt Kinder über alles. Sie kann gerne in einen Haushalt wo etwas los ist. Girlie kann man problemlos überall mit hinnehmen, fährt gerne auch Auto. Wenn sie dann noch

gerne draußen in der Natur unterwegs sind, dann ist Girlie ca. 55 cm, genau die richtige

Hündin für sie.

Jetzt sucht Girlie ein schönes Zuhause mit Garten. Sie ist kpl. geimpft und gechipt.

Wenn Sie Girlie näher kennenlernen möchten, dann greifen sie zum Tel. oder per Mail.

Handy-Nr. 0170/5978073 E-Mail micha_boehm@gmx.de

DRINGEND: Rhodesian-Ridgeback-Mix “Amara” in 66640 Hirstein zu vermitteln

Samstag, Februar 27th, 2010

amara2209Amara
Rhodesian Ridgeback-Basset-Mischling

* Hündin
* Geboren 2005
* Kniehoch
* Stubenrein
* Braucht konsequente Führung, Auslauf und Beschäftigung
* Nicht zu kleinen Kindern
* Nicht zu Katzen
* Befindet sich in 66640 Hirstein

Kontakt:
Anja Bauer
Tel.: 0 68 57-4 88 oder 0 68 57-64 94
E-Mail: anja.bauer40@online.de

ID: 2209/Stand: 25.02.2010

SOS Dringend Übergangsplatz für Herdenschutzhund-Mix Bruno gesucht ***EILT***

Samstag, Februar 27th, 2010
Wir haben einen ganz ganz dringenden Notfall!!
Anfang des Jahres haben wir in Casas Ibanez in unserem Tierheim einen
Herdenschutzhund (-Mix), Bruno, ca.3 Jahre alt, aufgelesen.
Ich lernte Bruno im Tierheim als umgänglichen, sozialen Rüden kennen,
verschmust und sehr menschenbezogen.
Er lebte dort mit anderen Jungehunden, Rüden und Hündinnen ohne Probleme
zusammen. Gerade die Junghunde und eine Hündin sind ihm teilweise
mächtig auf den Keks gegangen weil sie spielen wollten, sogar als eine
Hündin mehrmals nach ihm schnappte drehte er sich nur weg, keine Spur
von Aggression, nichts.
Nun kam der Rüde vor ca. 3 Wochen auf eine Pflegestelle hier in
Deutschland, dort lief auch alles sehr gut, alle waren zufrieden. Sogar
an die Katzen gewöhnte er sich ruck-zuck, obwohl er ihnen zu Anfanf doch
sehr nachstellte.
brunomeggyLeider hat Bruno  gesundheitliche Probleme- wir vermuten das er in
Spanien einen Autounfall hatte, die Verletzungen nicht behandelt wurden-
mit seiner Hinterhand, bei Belastung lahmt er. Zum Abklären der Ursache
und Möglichkeiten zur Behandlung wurde bereits ein Termin in der
tierärztlichen Hochschule Hannover gemacht für kommenden Dienstag- ich
hoffe dieser Termin wird nun noch wahrgenommen.
Heute bekam ich nun Nachricht das Bruno die anderen Hunde der
Pflegestelle sowie die Pflegeeltern selber angeknurrt hat, und nun (am
besten sofort) dort weg soll. Dieses Verhalten zeigt er wohl erst seit
heute, wenn sein Pflegefrauchen auf ihn einwirken möchte, ihm etwas
verbieten möchte.
Ich bin mir ziemlich sicher das dieses Verhalten auf die Schmerzen
zurückzuführen ist, die der Hund ja zweifelsohne hat. Genau muss dies
allerdings abgklärt werden, bei o.g. Termin in der Klinik Hannover.
Aufgrund der Größe des Hundes (82 cm Schulterhöhe) ist die Pflegestelle
nun doch sehr beunruhigt und möchte den Hund nun nicht mehr behalten, so
daß wir dringendst einen Übergangsplatz für ihn brauchen.
Da wir auf die Schnelle nun keine Pflegestelle für den Rüden haben
bleibt als einzige Option ihn zurück nach Spanien zu schicken. Wenn ich
nicht einen rüdenunverträglichen Rüden zuhause hätte würde ich ihn zu
mir nehmen, aber leider ist das nicht machbar.
Vielleicht gibt es Menschen, die keine Rüden zuhause haben und sich mit
Herdenschutzhunden auskennen die uns mit einem Notplatz aushelfen können?
Die Möglichkeit Bruno nach Spanien zurückzuschicken wäre Mitte März, bis
dahin brauchen wir auf jedem Fall eine Unterbringungsmöglichkeit für ihn !!
Sicherheitshalber ohne Kinder, Rüden und nur hundeerfahrene Leute!! Auch
eine (für einen Tierschutzverein bezahlbare) Hundepension, nach
Möglichkeit im Raum Hannover würde uns schon sehr weiterhelfen!!
Für weitere Infos:
M.D. Ferrer-Knobloch   md.ferrer.h@arcor.de
oder
mobil +49 163 791 6128

Ich, ein Hund aus dem Süden ….

Samstag, Februar 27th, 2010

Ich war einmal ein kleiner Welpe und wurde in irgendeinem europäischen Land geboren. Irgendwie hatte ich mir ganz blöde Leute ausgesucht, die mich dann auf einem Feld in der prallen Sonne anbanden und weggingen. Es vergingen einige Tage, ich saß in der sengenden Hitze, hatte nichts zu fressen und schon mal gar nichts zu trinken. Da ich vorher immer an einer Kette angebunden war und gelernt hatte, dass es keinen Sinn macht, Leinen anzuknabbern kam ich gar nicht auf die Idee, es dieses mal zu versuchen. Ich wurde immer schwächer, die Hitze machte mir enorm zu schaffen, es gab keinen Schatten, kein bisschen Wasser. Mir wurde schwindelig und schwarz vor den Augen. Irgendwann hörte ich in der Ferne leise Stimmen und so langsam erwachte ich aus meiner Bewusstlosigkeit und fand mich zu meinem Erstaunen in einem weiß gekachelten Raum wieder. Ich war pitschnass, hatte eine Infusion an meinem Hinterbein, Menschen standen um mich herum und einer dieser Tierschutztanten liefen dicke Freudentränen über’s Gesicht da ich meine Augen geöffnet hatte.

Es dauerte einige Tage bis dass es mir besser ging, ich war bis zum Skelett abgemagert und vollkommen ausgetrocknet gewesen. Es wurde langsam besser und besser und nach ein paar Tagen konnte ich zu den anderen Hunden in ein Gehege. Ich erholte mich prächtig und zeigte doch eine gewisse Scheu allen Dingen gegenüber.

Irgendwann, 3 oder 4 Monate später, hat sich so eine Pflegestelle aus Deutschland angeboten, mich bis zur Adoption aufzunehmen. Alle waren einverstanden und ich flog nach Deutschland. Die Pflegestelle gab sich große Mühe, zog mir Halsband und Geschirr an, sicherte mich mit zwei Leinen und ich lernte, dass Menschen richtig nett sein können und hatte auch großes Vertrauen zu meiner Pflegestelle.

So gingen die Tage dahin und irgendwann kam ein junges Mädel von knapp 20 Jahren. Sie wollte unbedingt so einen Hund wie mich haben und nachdem eine Vorkontrolle durchgeführt worden war sollte ich dann in mein eigenes Heim umziehen.

Sonntag abends zog ich um und ich verbrachte die erste Nacht in meinem neuen Zuhause. Die paar Stunden waren nett, mir geschah nichts, ich verfolgte dieses junge Mädchen, damit sie mir nicht auch noch Abhanden kam, wie gerade zuvor die Pflegestelle, wo ich begonnen hatte, mich heimisch zu fühlen. Wir gingen auch zusammen spazieren, ich zuckte aber bei allem zusammen und zog auch manchmal rückwärts oder vorwärts um manch bösen Dingen, wie Autos, Mülltüten, anderen Menschen usw. zu entkommen. Einige wenige Hundekumpels trafen wir auch, da fühlte ich mich immer direkt besser.

Am nächsten Morgen wurde ich zur Mama meines neuen Frauchens gebracht, die sich nun wohl tagsüber um mich kümmern sollte. Ich merkte allerdings direkt, dass sie mir gegenüber unsicher war und sie strömte auch diesen Geruch von Angst aus. Das verunsicherte mich enorm. Es kann nicht gut sein, wenn einer ständig den Angstgeruch ausströmt und ich bekam auch immer ein bisschen Angst, wenn ich zu ihr hin musste. Sie war nämlich weiterhin mir gegenüber unsicher und hatte auch weiterhin ständig diesen Angstgeruch an sich. Das ging ein zwei Tage gut und am zweiten Tag passierte dann das folgenschwere Unglück. Die Mama meines neuen Frauchens, welche also diese Unsicherheit und Angst verbreitete, ging mit mir morgens zum Bäcker. Es war kalt und glatt und die Mama von meinem Frauchen glitt auf dem Eisboden aus, weil ich auch so einen kleinen Sprung gemacht hatte, weil ihr Angst- und Unsicherheitsgeruch verstärkte natürlich meine Angst und Unsicherheit. Es kam, wie es in dem Fall des Ausrutschens kommen musste: ihr fiel meine Leine aus der Hand. Über den Sturz war ich so schockiert und entsetzt, dass ich das Weite suchte, denn ich sah ja nur einen Menschen, der sich auf mich stürzen wollte. Ich floh und floh und lief so einige Kilometer. Ich trug also mein Geschirr und die Leine an mir dran, die irgendwie ständig hinter mir her flatterte und ich floh vor dem ständig flatternden Ding da hinter mir. An einer Wiese sah ich andere Hunde, ich hatte kaum noch Puste und ich ging zu denen. Dort waren auch Menschen, die hatten noch keinen Sprung (Sturz der Frau) auf mich gemacht. Ich vertraute also und spielte ein bisschen mit den anderen Hunden. Ja, ja, die Leine war noch immer an mir dran und irgend so ein Mensch ging dann recht groß auf mich zu in der Annahme ich sei ein „normaler“ Hund – was immer das auch heißen mochte. Dieses groß aufgerichtet sein, machte mir aber neue Angst und ich floh wieder und wurde wieder von dem flatternden Ding hinter mehr verfolgt. Ich floh über Felder und Straßen, immer weiter, immer weiter. Auf irgendeiner Hauptstraße brachte ich die Autos zum Stehen und lief verstört zwischen den Autos hin und her. Einige hupten, andere sprangen aus dem Auto, jeder war irgendwie schnell und hektisch und so floh ich weiter. Wieder über Felder und dazwischen überquerte ich die Autobahnen, Autobahndreiecke und floh und floh. Es hupte, es war laut, alles schien sich gegen mich verschworen zu haben. Alles machte Jagd auf mich und hin und wieder tauchte auch noch der Geruch dieser auf mich stürzenden Frau auf, vor dem ich weiter floh, das wollte ich ja nun schier gar nicht wieder erleben.

Hin und wieder gingen mal Sichtungsmeldungen durchs Internet, aber es waren immer nur ganz vage Angaben und somit konnte auch keiner mir helfen. Es wurden Suchhunde eingesetzt, aber geschickter Weise hatten einige Leute meine Decke zerteilt und den Geruch durch die Gegend gezogen, sodass es durch die Witterungsverhältnisse und vor allem durch diese frischer gelegten Spuren für die Suchhunde unmöglich wurde, meine Spur zu verfolgen. Sie fanden zwar die meisten Deckenstücke aber wie hätten sie meine so geringe Spur, da ich ja in größter Eile floh, nach 3 Tagen (Schnee, Frost und Regen) noch verfolgen können, zumal es nur vage Hinweise gab, wo ich zuletzt gesehen worden war und dort besonders intensiv der Deckengeruch verstreut wurde.

Also konnten die ganzen Suchhunde einpacken, sie hatten ihre Arbeit, die die wirklich echt anstrengt, umsonst getan.

Dann, nach einigen Tagen gab es eine Sichtungsmeldung von mir in einer großen Firma. Das ganze Gelände war echt gut eingezäunt und es gab nur einen Ausgang. Aber auch, nachdem man meinen neuen Menschen gesagt hatte, keinesfalls dürfe die Frau, die sich aus meiner Sicht auf mich stürzte, dort auftauchen, genau diese Frau fuhr also dorthin und ich sah sie und flüchtete wieder um mein Leben. Ja, ja, mein Frauchen, welches ja Urlaub gehabt haben sollte, 14 Tage lang damit ich mich erst einmal eingewöhnen könnte – musste da arbeiten – ja, ja, 14 Tage waren noch nicht mal rum gewesen bei dieser Sichtung. Also ich floh wieder, floh so weit mich meine Beine tragen konnten… ich wurde noch 2mal gesehen, danach nicht mehr.

Was ist aus mir geworden??

Bin ich mit meiner Leine irgendwo hängen geblieben und habe mich natürlich immer noch nicht getraut, diese durchzubeißen und bin dann langsam verhungert und verdurstet?

Bin ich unter einen Zug gekommen und in 1000 kleine Teile zerteilt worden?

Bin ich einem Auto vor die Räder gelaufen?

Hatte ich irgendwann keine Kraft mehr, mich zu erheben und bin armselig verhungert?

Ich, ein Hund aus dem Süden, der mit viel Liebe und Hingabe gesund gepflegt worden war,

Ich, ein Hund aus dem Süden, der das Glück hatte, eine tolle Pflegestelle zu erhalten, die es schaffte, dass ich ein bisschen Vertrauen aufbauen konnte,

Ich, ein Hund aus dem Süden, dessen neues Frauchen nicht direkt 14 Tage Urlaub hatte und nicht noch 2 Tage auf mich warten konnte, damit ich Zeit zum Eingewöhnen hatte,

Ich, ein Hund aus dem Süden, deren Vorkontrolleurin diese nur halbherzig durchführte und nicht die Eltern von meinem neuen Frauchen aufsuchte um auch dort die Sachen zu prüfen,
Ich, ein Hund aus dem Süden, der diese Leichtherzigkeiten mit seinem Leben bezahlte.

Autor: Ich, ein Hund aus dem Süden - Übersetzung/Copyright: Maria Bader, Mönchengladbach, Ähnlichkeiten mit irgendwelchen tatsächlichen Ereignissen sind natürlich aufgrund des Themas vorhanden. Und irgendeine Passage wird sicherlich irgendeinem Leser bekannt vorkommen. Es ist eine Aneinanderreihung der Geschichten einiger entlaufener Hunde.
www.find-mich-fix.de

++++++++++++++++++++
Eine Genehmigung zur Veröffentlichung der Textes liegt uns von der Autorin Frau Bader vor.

Willkommen „Lutra, lutra“: Der Fischotter lebt wieder in Stormarn

Freitag, Februar 26th, 2010

Er gilt als so genannte „Flaggschiffart“. Wo der possierliche Fischotter heimisch ist, geht es der Natur gut…..

Den ausführlichen Text lesen Sie unter: LN-online

Tierschutz auf dem Prüfstand

Freitag, Februar 26th, 2010

Vor dem Verwaltungsgericht des Saarlandes wurde heute ein Rechtsstreit verhandelt, ……

Den ausführlichen Text lesen Sie unter: vgds Saarland
Lesen Sie bitte weiter:
Richter rüffeln Veterinär-Behörden an der Saar in Sachen Tierschutz

Den ausführlichen Text lesen Sie unter: Saarbrückener Zeitung

, , , , , , , , , , , , State.gov, , , , , , punished, , dow, , , State.tx.us, , , Sun.com, , carmike, , , , , , TRUSTe.org, UCI.edu, , , , , , , UCL.ac.uk, , , UIUC.edu, , , UMD.edu, sweater, , , UMich.edu, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , UMN.edu, birkenstock, , , , , , , , , UN.org, , feeding, , , , , Unesco.org, deepest, newmarket, , lia, , , twain, mallorca, wherever, singers, ,