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Archive for Juli, 2010

Landkreis-Veterinäre raten: Auch Vieh braucht Sonnenschutz

Freitag, Juli 30th, 2010

Wenn die Sonne vom Himmel brennt, freut sich nicht nur der Mensch über Schatten, sondern auch das Vieh auf der Weide. …..

Den ausführlichen Text lesen Sie unter: Lüneburg

Bundesweit verschwinden jährlich 600 000 Katzen

Freitag, Juli 30th, 2010

Porträt Im Landkreis Nordhausen verschwinden immer wieder die geliebten Haustiere. …..

Den ausführlichen Text lesen Sie unter: Thüringer Allgemeine

Katzen-Killer im Südharz unterwegs

Freitag, Juli 30th, 2010

Porträt Im Südharz verschwinden Katzen spurlos. Ominöse Tierfänger sind hier unterwegs. ….

Den ausführlichen Text lesen Sie unter: Thüringer-Allgemeine

Wer kennt diese zwei verwahrlosten Fundhunde?

Freitag, Juli 30th, 2010

Hallo Tiefreunde,

bei der Polizei Seesen (PLZ 38723) wurden am 26 Juli 2010 gegen 23.30 Uhr zwei Fundhunde aus dem Bereich Lutter abgegeben.
img_2312-1_thBeide Tiere sind völlig verwahrlost und voller Hautparasiten (Flohbefall). Der Ernährungszustand ist mäßig.
Die weiße Hündin, ca. 7 Jahre alt, wurde allem Anschein nach zur Zucht mißbraucht. img_2332-1_thDie schwarz-weiße Hündin dürfte etwa
im Alter von 1-2 Jahren sein.

Wer kann Auskunft über die Herkunft der Hunde geben? Wo fehlen plötzlich diese Tiere? Um Hilfe zur Aufklärung wird
dringend gebeten.

Liebe Grüße
Silvia Quittkat


Tierhilfe Seesen und Umgebung e. V.
1. Vorsitzende: Silvia Quittkat
Thüringer Straße 34
38723 Seesen / Münchehof
Tel.: 0 53 81 / 94 25 35
Handy: 01 72 / 1 01 17 76
www.tierhilfe-seesen.de
tierhilfe-seesen@web.de

EU-Gerichtshof verurteilt Italien

Freitag, Juli 30th, 2010

Liebe Natur- und Tierfreunde,

nach unserer kleinen Sommerpause melde ich mich heute mit einer sehr
erfreulichen Mitteilung in Sachen Italien:

Sie haben sicherlich unsere zahlreichen Meldungen über die
Sondergenehmigungen zum Abschuss geschützter Buch- und Bergfinken,
Kernbeißer, Wiesen- und Baumpieper in der Lombardei, Venezien und
anderswo in Norditalien im Kopf. Die Regionen erlauben jeden Herbst den
Abschuss, wir klagen dagegen, gewinnen und die Genehmigung ist vom Tisch
- bis im Folgejahr das Ganze von vorne losgeht. Jedes Jahr kostet und
dieses „Katz-und-Maus-Spiel“ mehr als 10.000 Euro Anwalts- und
Gerichtskosten.

Das Komitee gegen den Vogelmord hat nach 15 Jahren ewigen Rechtsstreites
mit über 50 gewonnen Prozessen (!) im vergangenen Jahr eine
Umweltbeschwerde bei der EU-Kommission gegen Italien eingereicht. Beim
Prozess-Auftakt vor dem Europäischen Gerichtshof im letzten Herbst hat
unser italienischer Anwalt Claudio Linzola persönlich bei den
luxemburger Richtern vorgesprochen und zahlreiche Beweise vorgelegt.
Nun ist das Urteil gefällt: Der Europäische Gerichtshof hat am 19. Juli
2010 Italien wegen fortdauernden Verstoßes gegen die
EU-Vogelschutzrichtlinie verurteilt. Die Abschussgenehmigungen von
Finken und Piepern waren eindeutig illegal.

Während in jedem anderen Land der EU ein solches Urteil zu einer
sofortigen Änderung der Gesetze führen würde, wird in Italien schon
wieder überlegt, wie man die EU-Gesetze weiter aushebeln kann. Das
Urteil hat aber trotzdem zu erheblicher Irritation bei Behörden und
Politikern in den betroffenen Regionen geführt – in der Lombardei wurden
die Beratungen über die Sondergenehmigung 2010 vorerst auf Eis gelegt.

Das neuerliche Urteil ist also vermutlich noch nicht das letzte Wort –
aber es ist der bislang wichtigste Mosaikstein hin zum Ende der Jagd auf
geschützte Vögel in Italien und ein Riesen-Erfolg für das Komitee.

Das alles können Sie auch noch einmal unter
http://www.komitee.de/index.php?urteil_juli_2010 nachlesen.

Viele Grüße vom Komitee gegen den Vogelmord

Ihr


Alexander Heyd (Geschäftsführer)

Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)
Bundesgeschäftsstelle
An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, Germany

Tel.: +49 228 66 55 21
Fax : +49 228 66 52 80
Email: komitee@komitee.de

Internet: http://www.komitee.de

Wallach als Beistellpferd zu vermitteln

Donnerstag, Juli 29th, 2010

voltischimmelhof0909051ehemaliges Voltigierpferd
geschlecht: Wallach
Stockmaß: 1,83 m
Farbe: dunkelfuchs
Alter: 14 Jahre

Das Pferd hat in beiden vorderbeinen Athrose.Derzeit eine Entzündung darin und deshalb nicht belastbar.Sobald die Entzündung abgeklungen ist,ist das Pferd auch wieder Reitbar,nicht übermäßig,aber dennoch Reitbar.Geländeritte sind das beste für ihn,da enge Wendungen zu sehr auf die Vorderbeine gehen.
Das Pferd ist deshalb erstmal als Beistellpferd abzugeben,da er mit der Entzündung nicht belastet werden kann.
Ein Schutzvertrag wird auch gemacht,sodass das Pferd nicht sofort wieder verkauft werden kann (und erst recht nicht zum Schlachter wandert).

Wer mehr Infos benötigt,kann sich an folgende Telefonnummer bzw. E-Mail Adresse wenden.

Tel:0151-54743549
E-Mail: ramazzotti@hobelfee.de

Falsche Spendensammler für Futter für Tiere in Not unterwegs?

Donnerstag, Juli 29th, 2010

Neues von ZERGportal
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Sie stehen vor Einkaufsmärkten oder gehen von Haus zu Haus. Ihr Ziel: An das Mitleid der Menschen mit Tieren in Tierheimen zu appellieren und sie zu Spenden zu bewegen. Es sind Werber der Firma “Futter für Tiere in Not” aus Rottenburg, vor dem der Deutsche Tierschutzbund ebenso warnt wie die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Dennoch lassen sich viele Tierheime in Südhessen von dem Unternehmen kostenlos mit Futter beliefern.

Das Darmstädter Tierheim gehört ebenso zu den Empfängern von Futter wie das Rüsselsheimer Tierheim oder die Einrichtungen in Egelsbach, Kranichstein, Gernsheim oder Bad König. Sie erhalten regelmäßig Katzen- und Hundefutter, entsprechend der Spenden, die “Futter für Tiere in Not” im Einzugsbereich der Heime gesammelt hat.

Dass es beim Spendensammeln nicht mit rechten Dingen zugeht, berichten Betroffene in Internetforen. Überall, wo die Werber des Unternehmens auftauchen, gehen kurze Zeit später Beschwerden bei den Tierheimen ein, wie das ECHO vom Tierheim Darmstadt und vom Rüsselsheimer Tierheim erfuhr.

Viele Spender vermuten zunächst, es handele sich um Mitarbeiter der jeweiligen Heime, die Geld sammeln. In Internetforen gibt es Beschwerden, die Werber würden von einer ehrenamtlichen Tätigkeit reden. Auf der Homepage des Unternehmen steht, die Spenden kämen in vollem Umfang den Tierheimen zugute. Tatsächlich ist “Futter für Tiere in Not” ein Unternehmen, das einen Verwaltungsapparat, einen Geschäftsführer und zahlreiche Außendienstmitarbeiter hat. Schon im Mai 2006 schreibt der Deutsche Tierschutzbund, jeder Werber, der pro Monat mehr als 60 Neukunden werbe, erhalte einen teuren Dienstwagen. Statt in den Tierheimen landen die Spenden in der Firmenkasse.

Im Gespräch mit dem ECHO gaben zwei Werber offen zu, für jeden Spender 30 Euro Provision zu bekommen. Die Mindestspende Spende von 84 Euro schrumpft damit auf 54 Euro zusammen. Der Deutsche Tierschutzbund und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen schätzen die Verwaltungskosten der Firma auf mindestens 50 Prozent. Bleiben von den 54 Euro noch 27 Euro übrig.

Um die Provisionen für die Mitarbeiter zahlen zu können, lasse das Unternehmen den Tierheimen nicht das gespendete Geld, sondern nur Futter im Wert der Spende zukommen. Die Werber erklärten dem ECHO, das Unternehmen beliefere rund 200 der etwa 900 deutschen Tierheime kostenlos mit Futter. Dass Hundefutter für 60 Cent pro Gramm berechnet wird und damit nach Recherchen der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen achtmal so teuer wie im Supermarkt ist, erfahren die Spender nicht.

Offenbar wird von den Tierheimen das Futter gerne angenommen - ohne das Konzept zu hinterfragen. Christian Zentgraf, Leiter des Darmstädter Tierheims, gibt unumwunden zu, die Zusammenarbeit mit “Futter für Tiere in Not” sei im Vorstand umstritten, vor allem wegen der vielen Beschwerden über die Methoden des Unternehmens. “Wäre unsere finanzielle Situation besser, würden wir auf dieses Angebot verzichten”, so Zentgraf. Doch das Tierheim müsse einen deutlichen Spendenrückgang verkraften.

Tierschutzbund und Heime zeigen, wie das Geld in voller Höhe den Tieren zugute kommt. Als abzugsfähige Spende an das Tierheim oder durch Abschluss einer Fördermitgliedschaft.

Oliver Baur, der Geschäftsführer des Rottenburger Unternehmens, stand für ein Gespräch nicht zur Verfügung. Eine Mitarbeiterin sagte, man äußere sich nicht gegenüber der Presse, “weil doch alles verdreht wird.” Sie verwies an eine Anwaltskanzlei, die der Bitte um einen Rückruf jedoch nicht nachkam.

Quelle Echo-Online:
http://www.echo-online.de/nachrichten/hessenundrhein-main/Falsche-Spendensammler-Futter-fuer-Tiere-in-Not-unterwegs;art175,1035074

Weitere Informationen:

Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen
“Firma beschenkt Tierheime mit Futter: Paten zahlen teure Zeche”
http://www.vz-nrw.de/UNIQ128017461630255/link262922A

Undurchsichtige Futterpatengeschäfte - Deutscher Tierschutzbund warnt vor Unternehmen “Futter für Tiere in Not”
http://www.tierschutzbund.de/2286.html

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http://ZERGportal.de
Das Tierschutzportal für Tiere in Not

Dieser Newsletter unterliegt dem Copyright und wird je nach Rubrik an über 1.760 Tierfreunde versandt. Weiterleitungen sind gewünscht und erlaubt, wenn die Nachricht nicht verfälscht und der Hinweis auf ZERGportal beibehalten wird.

Paula Rottweilermädchen München suchen ein neues Zuhause

Donnerstag, Juli 29th, 2010

Hallo Leute !

_wsb_536x401_paula2008_thWarum will mich denn keiner?Ich bin ein verschmustes unkompliziertes 6 jähriges kinderliebes katzenverträgliches Rottimädchen Ich kenne die
Grundkommandos bin leinenführig und belle weder draussen noch in der Wohnung kaum.

Bitte ich kann nicht mehr bei meinem Frauchen bleiben bin ein sogenannterScheidungswaise.Als ehemalige Zuchthündin habe ich schon genug Babysbekommen (in 5 Jahren 60 Stück) und möchte daher nicht mehr gedecktwerden,bin allerdings noch nicht kastriert.Haus mit Garten wäre natürlich toll aber kein muss solange ich genügend Auslauf habe.Bin aber eher eine von der gemütlichen  Sorte bin natürlich auch kein Jungspund mehr.

Da ich natürlich in die Kategorie 2 falle musste ich auch den Wesenstestabsolvieren der super verlaufen ist.Also liebe Menschen ich bin eine absolutbrave für eine Rottihündin relativ kleine Hündin ,und suche dringend eineFamilie die mich lieb hat, denn ab 1.8.10 wirds eng für mich weil dann auch mein Frauchen nicht mehr da ist und ich beim Pflegefrauli nicht so gut bleiben kann weil sie momentan selbst voll ist bis unters Dach(4 Hunde und 3 Katzen). Auch ein Pflegeplätzchen wäre eine Alternative wo ich in Ruhe auf me i n e Familie warten könnte.So nun weiss ich nicht was ich noch über mich erzählen soll aber wenn ihr noch Fragen habt wendet euch an mein Pflegefrauli unter 0176/48845422 oder 089/38903553 Festnetz ab abends 21.30 Uhr hoffentlich bis bald eure Paula jeannette münchner kindl

Katzenschwemme bringt Tierschutzverein in Schwierigkeiten - Mann hielt 32 Katzen in seiner Wohnung

Donnerstag, Juli 29th, 2010

Neues von ZERGportal
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Filderstadt. Ein Mann hält 32 Katzen in seiner Wohnung. Jetzt sind die Tiere im Tierheim - und das ist überfüllt.

Mit dieser Zahl aufzunehmender Katzen hatte im Tierheim niemand gerechnet. Am 19. Juli trafen zwei Mitarbeiterinnen des Tierheims in der Wohnung eines Mannes in Filderstadt ein. Was sie dort fanden, ist das Resultat einer außer Kontrolle geratenen Tierliebe: Nachdem sich das Veterinäramt zuvor bereits eingeschaltet hatte, entschloss sich der Mann kurzerhand, alle 32 Katzen ins Tierheim zu geben. Da die Tiere zahm waren und einige bereits in Transportkörben saßen, konnten die Mitarbeiterinnen die Katzen schnell wegbringen.

Die nachfolgende Erstversorgung beanspruchte dagegen viel Zeit. Alle 32 Katzen waren voller Flöhe und Würmer. Außerdem waren sie von Ohrmilben befallen. Die meisten Jungtiere hatten Katzenschnupfen. Die ausgewachsenen Tiere waren nicht kastriert. Insgesamt wurden vier Kater, vier weibliche Katzen, zwei Mutterkatzen mit zusammen elf Katzenkindern, eine Mutterkatze mit zwei Jungkätzchen, eine Mutterkatze mit drei Kindern und vier weitere Jungkätzchen aus der Wohnung geholt.

Für Hanne Dressler ist der Tierschutzverein Tierfreunde Filderstadt nun in eine schwierige Situation geraten. “Die Anzahl der Tiere sprengt unsere Kapazitäten. Mit insgesamt 30 Katzen sind wir schon gut bedient”, sagt die Vorsitzende des Tierschutzvereins. Einige der Katzen müssen deshalb in benachbarte Tierheime abgegeben werden. Mit mehr als 60 Katzen betreut das Tierheim im Moment eine rekordverdächtige Anzahl. Die erwachsenen Tiere wurden umgehend kastriert.

Laut Hanne Dressler kämpfen im Moment alle Tierschutzvereine mit einer Katzenflut. “Einige Besitzer lassen ihre Katzen einfach nicht kastrieren, außerdem gibt es im Augenblick viel zu viele wilde Katzen”, erklärt Dressler. Einige Vereine mussten bereits die Aufnahme stoppen, da sie keine Unterbringungsmöglichkeiten mehr haben.

Die Tierschutzvereine weisen ausdrücklich darauf hin, kein Futter außerhalb der Wohnung aufzustellen, wenn man keine Katze will. Es wird auch geraten, eine Katze unverzüglich kastrieren zu lassen, wenn man diese aufnimmt oder füttert. Falls eine Katze einen heimatlosen Eindruck macht, sollte umgehend der Tierschutzverein informiert werden, denn wer streunende Katzen füttert, übernimmt die Verantwortung und muss im Zweifelsfall auch für die Kosten aufkommen.

Quelle Stuttgarter Nachrichten:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.katzenschwemme-bringt-tierschutzverein-in-schwierigkeiten.7b77563e-361a-40fd-9b6a-41798aadd6d7.html

Lesen Sie bitte weiter:

32 Katzen auf einen Schlag….
Das Tierheim Filderstadt betreut nun über 60 Katzen, ein Rekord der nachdenklich macht. Falls Sie einer unserer Katze ein neues Zuhause schenken möchten, dürfen Sie gerne zu unseren Öffnungszeiten vorbei schauen. Wir können mit jedem Alter, Geschlecht, Farbe und Temperament dienen. Außerdem benötigen wir dringend Katzen-Nassfutter. Über eine kleine Nassfutterspende würden sich unsere Schnurrnasen auf jeden Fall sehr freuen!
http://www.tierschutz-filderstadt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=522:vorlage&catid=24:startseite&Itemid=1

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http://ZERGportal.de
Das Tierschutzportal für Tiere in Not

Dieser Newsletter unterliegt dem Copyright und wird je nach Rubrik an über 1.760 Tierfreunde versandt. Weiterleitungen sind gewünscht und erlaubt, wenn die Nachricht nicht verfälscht und der Hinweis auf ZERGportal beibehalten wird.

der Liegeplatz eines kreativen Katers - Krakeelix sucht ein neues Zuhause

Donnerstag, Juli 29th, 2010

Dieser Kater wurde im Dezember letzten Jahres bei mir abgegeben, er war ein Fundtier.
th-dokatzen-057-1_thEr ist ca 1-1,5 Jahre alt, kerngesund und ein ganz putziger Geselle.

Leider ist er bei mir nicht glücklich, da er hier nicht nach draußen kann.
Jedes Mal, wenn ich mit Teddy die Wohnung verlasse, versucht er, ins
Treppenhaus zu entwischen.

Ich habe mich deshalb schweren Herzens entschlossen, für ihn eine neue Heimat
zu suchen, wo er hoffentlich glücklicher ist.

Er heißt “Krakeelix”, weil er seine Meinung gelegentlich laut kund tut.

Ideal für ihn wäre eine Familie mit Hunden, da er sich mit diesen besser
versteht, als mit Katzen, obwohl er sich hier eigentlich auch mit meinen
arrangiert hat.

Er findet Teddy total klasse, schläft an ihn gekuschelt und dieser ist immer
noch entsetzt, wenn Kraki ankommt und seinen Kopf an Teddy reibt.

Leider hat er - mangels Bewegung - inzwischen Übergewicht, er kommt so auf ca
8kg.

Kraki ist nicht der große Schmuser vor dem Herrn, aber ein ganz lieber,
umgänglicher Bursche, der sich, wenn man ihn anspricht, sofort auf den Rücken
schmeißt und Purzelbäume dreht.

Kraki braucht “einbruchssichere” Mülleimer, da er ein unglaubliches Talent
hat, diese zu öffnen und ihren Inhalt auf “Fressbares” zu untersuchen.

Ich habe ab Mittwoch Urlaub und könnte Krakelchen demzufolge gerne bringen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich für Kraki ein neues Zuhause finden
würde, wie gesagt, ich würde ihn eigentlich sehr gerne behalten, aber ich
möchte, dass er glücklicher und zufriedener ist.

Viele Grüße

Ingrid

eMail: Ingrid.Telschow-Boecker@de.astellas.com
PS Krakis derzeitiger Wohnort ist im Ruhrgebiet.

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